7 Schritte aus der Krise

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Das erfahren Sie in diesem Blog-Artikel:

Wie Muster in der Kindheit entstehen, warum sie ein Ausdruck unbewusster Weisheit sind und wie Sie sie - nicht zu schnell - loswerden, indem Sie sich selbst das geben, was Sie als Kind nicht bekommen haben!

Das bekommen Sie in diesem Blog-Artikel:

Am Ende des Artikels bekommen Sie mein Gratis-eBook "5-Schritte-zur-Selbstvergebung-Arbeitsbuch"!

Die "bösen" Kindheitsmuster!

Wir alle lernen im Laufe unserer Kindheit bestimmte Verhaltensweisen, die wir später oft als "Muster" bezeichnen. Solche Muster können ganz unterschiedlich aussehen: manche Menschen sind immer für alle anderen da, nur nie für sich selbst; andere haben sich eine Mauer gebaut, um sich vor Verletzungen zu schützen. Manche funktionieren und leisten, um sich endlich wertvoll zu fühlen; andere sabotieren sich selbst, als ob sie ihren eigenen Erfolg um jeden Preis vermeiden wollten.

Oft sind es besonders die Krisenzeiten in unserem Leben, die uns zeigen, dass wir aus manchen dieser "Muster" herauswachsen müssen. Krisenzeiten sind immer Zeiten des Wandels und des Wachstums und oft ist ein Teil davon, den alten Kleidern zu entwachsen, wie eine Schlange sich häutet oder ein Schmetterling aus der Puppe schlüpft.

Ich verstehe das Bedürfnis vieler Menschen danach, diese alten Muster dann möglichst schnell loswerden zu wollen. Viele meiner Klienten/innen sagen, es wäre doch total "doof" und "idiotisch" alte Kindheitsmuster bis ins Erwachsenenleben weiterzutragen, vor allem, wenn sie sich irgendwann als dysfunktional und wenig hilfreich erweisen.

Kleine Indianer kennen keinen Schmerz! Beispiele aus meiner Praxis:

Ein Klient von mir z.B. hat als Junge gelernt (wie viele andere Männer auch!), dass er keine Schwäche (also Schmerz und Gefühle wie Traurigkeit, Verzweiflung etc.) zeigen durfte. Es gab einige Kindheitserinnerungen, in denen er von seinem Vater dafür beschämt wurde, dass er sich "schwach" zeigte und so hat er es sich abgewöhnt. Oder besser gesagt: sobald solche Gefühle in ihm aufkamen, hat er sie ganz schnell weggeschoben. Als er durch ein berufliches Scheitern in eine Krise geriet war sein größtes Problem, sich die eigene Schwäche nicht eingestehen zu können. Er selbst wusste nicht, wie er mit seiner eigenen emotionalen Bedürftigkeit umgehen sollte.

Eine Klientin von mir hat als Tochter einer depressiven Mutter gelernt, immer für andere da zu sein und keine Probleme zu machen. So lässt sie sich mittlerweile im Job zu viel gefallen und arbeitet bis zum Burnout. Sie wusste nicht, wie sie für sich einstehen und über ihr eigenes Pflichtbewusstsein hinweggehen sollte, das ihr sagte, dass sie kein Recht dazu habe, andere im Stich zu lassen.

Beide empfanden tiefe Scham darüber, dass sie als erwachsene Menschen nicht so einfach in der Lage waren, diese alten Muster zu überwinden. Warum konnten sie es nicht? Die Antwort ist einfach:

Jedes Problem war einmal eine Lösung!

Muster sind keine Krankheit

sondern wichtige und wertvolle Ressourcen! Sie sind ein Ausdruck einer tiefen unbewussten Weisheit in uns und sie sind alles, nur sicher kein Fehler oder etwas, dessen man sich schämen müsste. Sie sind unsere Art gewesen, uns an die Umstände unserer Kindheit anzupassen und dafür zu sorgen, dass wir dazugehören, dass wir unseren Platz finden, dass das System erhalten bleibt. Kinder nehmen viel auf sich und erscheint mir unfair, wenn Sie sich als Erwachsener dafür kritisieren.

Natürlich hätten wir uns oft gewünscht, unsere Eltern (oder die Menschen, die für uns da waren), hätten sich anders verhalten können, hätten an manchen Stellen liebevoller, präsenter oder zuverlässiger sein können. Dann hätten wir diese Muster vielleicht nicht ausbilden müssen. Mein Klient wünschte sich zurecht einen Vater, der ihn auch "schwach" akzeptiert, meine Klientin sehnte sich zurecht danach, dass sich auch einmal jemand für ihre Bedürfnisse interessiert. Das sind verständliche Wünsche. Nur war es nicht so. Und als Kinder haben wir auf unsere jeweilige Art sehr intelligent auf diese Realitäten reagiert.

Wenn wir diese Muster in der Kindheit nicht ausgeprägt hätten, dann wären wir heute nicht die Menschen, die wir sind.

Erwachsen werden heißt, sich das zu geben, was die Eltern nicht geben konnten

Natürlich wollen wir diesen in der Kindheit ausgeprägten Strategien irgendwann entwachsen und das ist auch gut so. Nur entwachsen wie ihnen nicht schneller, wenn wir uns für sie verurteilen oder sie als "idiotisch" oder "kindisch" abwerten. Wir entwerten uns und unseren individuellen Lebensweg, wenn wir unsere kindlichen Lösungen und Strategien, die uns oft ein Überleben in unserem Familiensystemn möglich gemacht haben, abwerten.

Wir dürfen dieses Kind in uns lieben und schätzen und gleichzeitig wirklich erwachsen werden. Erwachsen werden in dem Sinne, dass wir erkennen, dass wir nicht mehr darauf angewiesen sind, in unserem alten Familiensystem zu überleben, denn das haben wir bereits. Wir haben überlebt! Dank der alten "Muster"!

Es ist unsere Aufgabe als Erwachsene, dem Kind in uns Vater und Mutter zu werden.

Wir müssen nicht mehr darauf warten, dass unsere Eltern die besseren Eltern werden!

Mein Klient muss nicht warten, bis sein Vater ihn auch in seiner "Schwäche" annimmt und meine Klientin muss nicht warten, bis ihre Mutter von der Depression geheilt endlich für sie da sein kann. Sie können sich selbst das geben, auf was sie gewartet haben: Liebe und Zuwendung, die Erlaubnis für sich einzustehen und die eigenen Bedürfnisse wahr- und ernstnehmen zu dürfen. Wenn wir wirklich erwachsen werden und den alten Mustern entwachsen wollen, dann müssen wir uns das geben, was wir nicht bekommen haben, um neue Handlungsmöglichkeiten ausprägen zu können.

Oh Mann, denken Sie jetzt vielleicht: das ist ja harter Tobak, das ist gar nicht so einfach. Uff, wie soll das gehen?

Sich selbst so annehmen, wie Sie sind!

Stimmt, es ist nicht so einfach und deshalb fallen wir immer wieder in die "alten Muster" zurück. Und das ist auch gar nicht schlimm, denn sie sind ja nichts Schlechtes. Sie sind etwas sehr Weises, dessen Sie sich nicht zu schämen brauchen. Sie dürfen sich genau so annehmen, mitsamt den irrationalen, kindlichen Mustern!

Und jedesmal, wenn Sie wieder bemerken, dass Sie sich dem alten Muster gemäss verhalten, können Sie sich erneut fragen, was Sie von sich selbst brauchen, um anders fühlen und handeln zu können. Was braucht ihr inneres Kind, das dieses Muster seinerzeit entwickelt hat? Braucht es Sicherheit, Trost, Halt, Liebe, Mitgefühl, Verständnis? Und so lernen Sie mit jeder "Runde" dazu.

Insofern plädiere ich dafür, diese Muster nicht zu schnell abschütteln zu wollen. Manchmal brauchen wir sie noch eine Weile und je mehr wir sie schätzen können als etwas, das lange Zeit eine Lösung war, desto leichter wird der Wandel vonstatten gehen.

Sei heute die Liebe, die du als Kind nicht bekommen hast!

Es geht am Ende mal wieder um Selbstvergebung:

  • können Sie sich selbst vergeben, dass Sie sich damals - als sie abhängig waren und nicht die Wahlmöglichkeiten hatten, die Sie heute haben - auf Ihre individuelle Art und Weise an Ihre Umgebung angepasst haben?
  • Können Sie sich vergeben, dass diese Muster, die damals eine intelligente Lösung waren, heute zu einem Problem geworden sind und Sie sie aber nicht so schnell abstreifen können, wie Sie sich manchmal wünschen würden?
  • Können Sie dieses Kind, das Sie damals waren, heute lieben, so wie es ist, und ihm das geben, was es damals nicht bekommen hat?

 

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Mittwoch, 04 Januar 2017 15:18

Sag zu dir selber leise sorry!

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Das erfahren Sie in diesem Blog-Artikel:

Wie Selbstvergebung Ihnen helfen wird, im neuen Jahr Wachstum und positive Veränderung möglich zu machen - und warum Selbstvorwürfe da nicht weiter helfen!

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Der Rückblick auf das vergangene Jahr: Erfolg oder Scheitern?

Ein neues Jahr beginnt und vermutlich ist 2016 - wie jedes Jahr - nicht alles so gelaufen, wie es hätte laufen sollen. Auch bei mir nicht. Ich habe einen Haufen Sachen nicht gemacht, die ich machen wollte (z.B. meine tollen Marketingpläne einhalten, regelmäßig die Buchhaltung machen). Und einen Haufen Sachen gemacht, die ich eigentlich nicht mehr machen wollte (z.B. beim Fernsehen Essen).

Vielleicht geht es Ihnen gerade ganz gut im Leben, vielleicht sind Sie in einer ausgewachsenen Krise. Wie dem auch sei, es wird sicher auch bei Ihnen etwas geben, mit dem Sie in Bezug auf das vergangene Jahr nicht zufrieden sind, mit dem Sie hadern.

Der Blick nach vorne: Zuversicht oder Pessimismus?

Jetzt geht ein neues Jahr los und es wäre schön, voller Zuversicht und Freude auf die kommenden 12 Monate zu schauen! Es wäre schön, anzunehmen, dass im neuen Jahr Wachstum und Veränderung stattfinden werden. Dass wir ein paar Schritte weiter kommen mit unseren Themen.

Selbstvorwürfe helfen nicht! Ehrlich!

Einen Groll gegen sich selbst zu hegen ist zwar absolut menschlich und verständlich, bringt jedoch nichts.

Es wird Ihnen nicht helfen, zuversichtlich ins neue Jahr 2017 aufzubrechen und es zukünftig besser zu machen. Denn die Selbstvorwürfe halten Sie in der Geschichte der Scham fest, die sagt, dass Sie es einfach nicht besser draufhaben, dass Sie ein hoffnungsloser Fall sind und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Sie wieder in dieselbe Falle tappen und denselben Fehler machen. Oder bis Ihnen wieder das Gleiche zustossen wird.

Was hilft uns dabei, zu wachsen: Selbstvorwürfe oder Selbstvergebung?

Fragen Sie sich doch selber: Was stimmt Sie optmistischer, dass Sie in 2017 für Sie wichtige Veränderungen realisieren können? Was motiviert Sie mehr dazu, sich auf eine für Sie positive Art zu verändern und aus den vergangenen Fehlern zu lernen? Was ermutigt Sie in Bezug auf das neue Jahr?

a) Wenn Sie weiterhin hart zu sich sind und sich Ihre Fehler oder Mängel vorwerfen? Wenn Sie weiterhin sagen: erst wenn ich so und so bin, bin ich akzeptabel?

b) Oder wenn Sie sich genau so annehmen, wie Sie jetzt sind - inklusive der Mangelhaftigkeit - und sich selber gegenüber Gnade walten lassen, sich vergeben?

Und? Verursacht die Idee, sich selber anzunehmen wie Sie sind, bei Ihnen Befürchtungen, dass Sie dann nichts mehr ändern würden? Dass Sie dann für immer stagnieren würden? Oder spüren Sie Hoffnung, dass es möglich sein könnte, sich selber zu mögen und sich gerade deshalb verbessern zu wollen?

Eines meiner Lieblingszitate ist von Werner Bock, einem Gestalttherapeuten, und lautet:

"Was ist darf sein. Was sein darf verändert sich."

Paradoxie: Was sein darf, wie es ist, verändert sich!

Es ist eines der größten Paradoxien, dass das, was wir am meisten ablehnen, sich am wenigsten verändert - im Gegenteil sogar eher verstärkt. Und das, was wir sein lassen und annehmen können, verändert sich plötzlich wie von selbst.

Eigentlich ist das ganz logisch, denn Sie richten mit Ihren Selbstvorwürfen und -verurteilungen große Aufmerksamkeit auf Ihre sogenannten "Mängel". Und das, auf was Sie Ihre Aufmerksamkeit richten, wächst. Je mehr Sie sich also für etwas ablehnen, desto mehr manifestieren Sie es.

Es ist ein großer gesellschaftlicher Mythos, dass wir dadaurch wachsen, dass wir unsere Fehler und Schwächen ausmerzen. Denken Sie doch mal drüber nach: wir würden damit ja nie fertig werden, denn die Liste menschlicher Mängel ist endlos und es gibt hier keine Perfektion, die Sie zu Lebzeiten je erreichen könnten. Und außerdem manifestiert die Konzentration auf Fehler und Mängel nur noch mehr Fehler und Mängel. Und irgendwann sehen wir unsere Ressourcen, unsere Schätze und unser eigenes einzigartiges Licht nicht mehr!

Ich will damit nicht sagen, dass wir resignieren und uns mit Mangelhaftigkeit zufrieden geben sollten! Im Gegenteil: ich plädiere dafür, dass wir durch Selbstvergebung, Selbstmitgefühl und Fokussierung auf unsere Stärken wesentlich mehr zum Positiven verändern werden im neuen Jahr!

Wir sind herrlich fehlerhafte Wesen! Und das ist kein Fehler der Natur, sondern eine Chance, denn wenn wir perfekt wären, dann gäbe es kein Wachstum!

Selbstvergebung und Selbstwertschätzung als Wege zur Veränderung

Wenn Sie sich und Ihr Leben in 2017 verändern wollen, dann machen Sie jetzt den ersten Schritt und vergeben sich für Ihre Fehler bzw. Mängel. Wie das geht? Sie finden in meinem kostenlosen eBook (weiter unten) eine detaillierte Schritt für Schritt- Anleitung!

Soviel vorab: wir sind alle Menschen und als solche von Natur aus menschlich-unperfekt. Natürlich können wir uns verändern, wachsen und reifen - dennoch werden wir niemals zu den Hochglanzbildern von uns selbst, die wir manchmal im Kopf haben.

Ein wichtiger und nicht einfacher Schritt ist zu erkennen, dass wir in den Momenten des "Versagens" oder der "Mangelhaftigkeit" immer unser Bestes getan haben mit dem was wir zu der Zeit zur Verfügung hatten. Alles ander sind nur Vorstellungen davon, was hätte sein können, denn hinterher sind wir ja immer schlauer. Wenn wir das erkennen, dann sind wir frei, zu wachsen und aus der Vergangenheit zu lernen!

"Wir stehen immer da, wo wir gerade stehen. Und von da aus ist immer nur ein Schritt möglich, nämlich der nächste. Wir können nicht weiter sein, als wir sind."

Zu unseren Stärken stehen

Es ist nicht immer leicht, zu unseren Schwächen und Fehlern zu stehen und sie als Chance zu Wachstum zu erkennen! Ja, es ist oft schmerzlich, an die eigene Unperfektheit erinnert zu werden! Oft fällt es uns jedoch noch schwerer, als zu unseren Fehlern und Mängeln zu stehen, zu unseren Stärken zu stehen! Gründe dafür gibt es viele. Ein paar habe ich in einem früheren Blog-Beitrag zusammengetragen: Das ist echt stark! Stärken wahrnehmen!

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auch auf das, was in 2017 gut an Ihnen war - auch wenn Ihnen da jetzt zunächst vielleicht gar nicht viel einfällt (das ist ganz normal). Bleiben Sie dran und zählen Sie in paar Dinge auf, für die Sie sich selbst gegenüber Dankbarkeit empfinden können.

In diesem Sinne: ein gutes neues Jahr für Sie?

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In meiner Interview-Reihe "Wege aus der Krise" führe ich mit Edda Lang ein schönes und berührendes Gespräch über die Demenzerkrankung und den Tod ihrer Mutter. Edda erzählt mir darin über ihre Schuldgefühle, die sie in den letzten Lebensjahren ihrer Mutter verfolgten. Lange glaubte sie, dass sie durch eine große Lebensentscheidung, die sie getroffen hatte, verantwortlich für den Ausbruch der Demenz ihrer Mutter gewesen sei. Und sie berichtet, wie sie sich dafür selbst vergeben hat und am Ende wieder tiefe Verbundenheit mit ihrer Mutter empfand.

Sich selbst zu vergeben ist für viele Menschen eine große Herausforderung. Wir treffen manchmal im Leben Entscheidungen, die andere Menschen verletzen. Es kann sein, dass wir Menschen verlassen, die wir geliebt haben. Dass wir Versprechen, die wie einmal gegeben haben, irgendwann nicht mehr halten können. Dass wir Dinge tun, die wir hinterher als unverzeihlichen Fehler betrachten und am liebsten ungeschehen machen wollen. Wir empfinden tiefe Scham über uns selbst.

Oft stürzen uns die Dinge, die wir uns selbst nicht vergeben können in eine Krise oder tiefer in die Krise. Sich selbst zu vergeben ist nicht leicht, aber es ist möglich und heilsam.

Sie können das Interview mit Edda als Video ansehen oder als mp3-Datei anhören. Ich hoffe, es inspiriert Sie!

Das Video mit Edda "Meine Mutter lebt jetzt in mir"

 

Der Podcast "Meine Mutter lebt jetzt in mir"

 

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Vortrag "Achtsames Selbstmitgefühl - Die Kunst der Freundlichkeit zu sich selbst!

Freitag, 23. Juni 2017 * 19.30 Uhr * Zentrum für Naturheilkunde München

 

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Kundenmeinung

  • Ich bin selten so friedlich und aufgeräumt aus einer Praxis raus wie bei Susanne. Sie hat mich sehr gut verstanden und soviel Treffendes gesagt, dass ich froh war, eine Aufnahme zu haben. In den Tagen Weiterlesen
    image Maggi Bilgram aus Possenhofen im April 2017
  • Susanne Keck ist die begabteste Therapeutin, der ich begegnet bin. Durch sie durfte ich zum ersten Mal im Leben echte Hilfe erfahren. Probleme, die mich zuvor erdrückten, lockerten sich, wurden seicht, brachen teilweise ganz weg. Weiterlesen
    image Eine sehr geschätzte Kundin, die lieber anonym bleiben will - im Januar 2017
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... und das bedeutet, dass ich komplett versagt habe und nichts wert bin!

 

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