7 Schritte aus der Krise

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Mittwoch, 04 Januar 2017 15:18

Sag zu dir selber leise sorry!

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Das erfahren Sie in diesem Blog-Artikel:

Wie Selbstvergebung Ihnen helfen wird, im neuen Jahr Wachstum und positive Veränderung möglich zu machen - und warum Selbstvorwürfe da nicht weiter helfen!

Das bekommen Sie in diesem Blog-Artikel:

Am Ende des Artikels bekommen Sie mein Gratis-eBook "5-Schritte-zur-Selbstvergebung-Arbeitsbuch"!

Der Rückblick auf das vergangene Jahr: Erfolg oder Scheitern?

Ein neues Jahr beginnt und vermutlich ist 2016 - wie jedes Jahr - nicht alles so gelaufen, wie es hätte laufen sollen. Auch bei mir nicht. Ich habe einen Haufen Sachen nicht gemacht, die ich machen wollte (z.B. meine tollen Marketingpläne einhalten, regelmäßig die Buchhaltung machen). Und einen Haufen Sachen gemacht, die ich eigentlich nicht mehr machen wollte (z.B. beim Fernsehen Essen).

Vielleicht geht es Ihnen gerade ganz gut im Leben, vielleicht sind Sie in einer ausgewachsenen Krise. Wie dem auch sei, es wird sicher auch bei Ihnen etwas geben, mit dem Sie in Bezug auf das vergangene Jahr nicht zufrieden sind, mit dem Sie hadern.

Der Blick nach vorne: Zuversicht oder Pessimismus?

Jetzt geht ein neues Jahr los und es wäre schön, voller Zuversicht und Freude auf die kommenden 12 Monate zu schauen! Es wäre schön, anzunehmen, dass im neuen Jahr Wachstum und Veränderung stattfinden werden. Dass wir ein paar Schritte weiter kommen mit unseren Themen.

Selbstvorwürfe helfen nicht! Ehrlich!

Einen Groll gegen sich selbst zu hegen ist zwar absolut menschlich und verständlich, bringt jedoch nichts.

Es wird Ihnen nicht helfen, zuversichtlich ins neue Jahr 2017 aufzubrechen und es zukünftig besser zu machen. Denn die Selbstvorwürfe halten Sie in der Geschichte der Scham fest, die sagt, dass Sie es einfach nicht besser draufhaben, dass Sie ein hoffnungsloser Fall sind und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Sie wieder in dieselbe Falle tappen und denselben Fehler machen. Oder bis Ihnen wieder das Gleiche zustossen wird.

Was hilft uns dabei, zu wachsen: Selbstvorwürfe oder Selbstvergebung?

Fragen Sie sich doch selber: Was stimmt Sie optmistischer, dass Sie in 2017 für Sie wichtige Veränderungen realisieren können? Was motiviert Sie mehr dazu, sich auf eine für Sie positive Art zu verändern und aus den vergangenen Fehlern zu lernen? Was ermutigt Sie in Bezug auf das neue Jahr?

a) Wenn Sie weiterhin hart zu sich sind und sich Ihre Fehler oder Mängel vorwerfen? Wenn Sie weiterhin sagen: erst wenn ich so und so bin, bin ich akzeptabel?

b) Oder wenn Sie sich genau so annehmen, wie Sie jetzt sind - inklusive der Mangelhaftigkeit - und sich selber gegenüber Gnade walten lassen, sich vergeben?

Und? Verursacht die Idee, sich selber anzunehmen wie Sie sind, bei Ihnen Befürchtungen, dass Sie dann nichts mehr ändern würden? Dass Sie dann für immer stagnieren würden? Oder spüren Sie Hoffnung, dass es möglich sein könnte, sich selber zu mögen und sich gerade deshalb verbessern zu wollen?

Eines meiner Lieblingszitate ist von Werner Bock, einem Gestalttherapeuten, und lautet:

"Was ist darf sein. Was sein darf verändert sich."

Paradoxie: Was sein darf, wie es ist, verändert sich!

Es ist eines der größten Paradoxien, dass das, was wir am meisten ablehnen, sich am wenigsten verändert - im Gegenteil sogar eher verstärkt. Und das, was wir sein lassen und annehmen können, verändert sich plötzlich wie von selbst.

Eigentlich ist das ganz logisch, denn Sie richten mit Ihren Selbstvorwürfen und -verurteilungen große Aufmerksamkeit auf Ihre sogenannten "Mängel". Und das, auf was Sie Ihre Aufmerksamkeit richten, wächst. Je mehr Sie sich also für etwas ablehnen, desto mehr manifestieren Sie es.

Es ist ein großer gesellschaftlicher Mythos, dass wir dadaurch wachsen, dass wir unsere Fehler und Schwächen ausmerzen. Denken Sie doch mal drüber nach: wir würden damit ja nie fertig werden, denn die Liste menschlicher Mängel ist endlos und es gibt hier keine Perfektion, die Sie zu Lebzeiten je erreichen könnten. Und außerdem manifestiert die Konzentration auf Fehler und Mängel nur noch mehr Fehler und Mängel. Und irgendwann sehen wir unsere Ressourcen, unsere Schätze und unser eigenes einzigartiges Licht nicht mehr!

Ich will damit nicht sagen, dass wir resignieren und uns mit Mangelhaftigkeit zufrieden geben sollten! Im Gegenteil: ich plädiere dafür, dass wir durch Selbstvergebung, Selbstmitgefühl und Fokussierung auf unsere Stärken wesentlich mehr zum Positiven verändern werden im neuen Jahr!

Wir sind herrlich fehlerhafte Wesen! Und das ist kein Fehler der Natur, sondern eine Chance, denn wenn wir perfekt wären, dann gäbe es kein Wachstum!

Selbstvergebung und Selbstwertschätzung als Wege zur Veränderung

Wenn Sie sich und Ihr Leben in 2017 verändern wollen, dann machen Sie jetzt den ersten Schritt und vergeben sich für Ihre Fehler bzw. Mängel. Wie das geht? Sie finden in meinem kostenlosen eBook (weiter unten) eine detaillierte Schritt für Schritt- Anleitung!

Soviel vorab: wir sind alle Menschen und als solche von Natur aus menschlich-unperfekt. Natürlich können wir uns verändern, wachsen und reifen - dennoch werden wir niemals zu den Hochglanzbildern von uns selbst, die wir manchmal im Kopf haben.

Ein wichtiger und nicht einfacher Schritt ist zu erkennen, dass wir in den Momenten des "Versagens" oder der "Mangelhaftigkeit" immer unser Bestes getan haben mit dem was wir zu der Zeit zur Verfügung hatten. Alles ander sind nur Vorstellungen davon, was hätte sein können, denn hinterher sind wir ja immer schlauer. Wenn wir das erkennen, dann sind wir frei, zu wachsen und aus der Vergangenheit zu lernen!

"Wir stehen immer da, wo wir gerade stehen. Und von da aus ist immer nur ein Schritt möglich, nämlich der nächste. Wir können nicht weiter sein, als wir sind."

Zu unseren Stärken stehen

Es ist nicht immer leicht, zu unseren Schwächen und Fehlern zu stehen und sie als Chance zu Wachstum zu erkennen! Ja, es ist oft schmerzlich, an die eigene Unperfektheit erinnert zu werden! Oft fällt es uns jedoch noch schwerer, als zu unseren Fehlern und Mängeln zu stehen, zu unseren Stärken zu stehen! Gründe dafür gibt es viele. Ein paar habe ich in einem früheren Blog-Beitrag zusammengetragen: Das ist echt stark! Stärken wahrnehmen!

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auch auf das, was in 2017 gut an Ihnen war - auch wenn Ihnen da jetzt zunächst vielleicht gar nicht viel einfällt (das ist ganz normal). Bleiben Sie dran und zählen Sie in paar Dinge auf, für die Sie sich selbst gegenüber Dankbarkeit empfinden können.

In diesem Sinne: ein gutes neues Jahr für Sie?

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In meiner Interview-Reihe "Wege aus der Krise" führe ich mit Edda Lang ein schönes und berührendes Gespräch über die Demenzerkrankung und den Tod ihrer Mutter. Edda erzählt mir darin über ihre Schuldgefühle, die sie in den letzten Lebensjahren ihrer Mutter verfolgten. Lange glaubte sie, dass sie durch eine große Lebensentscheidung, die sie getroffen hatte, verantwortlich für den Ausbruch der Demenz ihrer Mutter gewesen sei. Und sie berichtet, wie sie sich dafür selbst vergeben hat und am Ende wieder tiefe Verbundenheit mit ihrer Mutter empfand.

Sich selbst zu vergeben ist für viele Menschen eine große Herausforderung. Wir treffen manchmal im Leben Entscheidungen, die andere Menschen verletzen. Es kann sein, dass wir Menschen verlassen, die wir geliebt haben. Dass wir Versprechen, die wie einmal gegeben haben, irgendwann nicht mehr halten können. Dass wir Dinge tun, die wir hinterher als unverzeihlichen Fehler betrachten und am liebsten ungeschehen machen wollen. Wir empfinden tiefe Scham über uns selbst.

Oft stürzen uns die Dinge, die wir uns selbst nicht vergeben können in eine Krise oder tiefer in die Krise. Sich selbst zu vergeben ist nicht leicht, aber es ist möglich und heilsam.

Sie können das Interview mit Edda als Video ansehen oder als mp3-Datei anhören. Ich hoffe, es inspiriert Sie!

Das Video mit Edda "Meine Mutter lebt jetzt in mir"

 

Der Podcast "Meine Mutter lebt jetzt in mir"

 

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Mittwoch, 02 März 2016 18:03

Ja sagen zu dem, was ist

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Widerstand gegen unerwünschte Umstände hat die Kraft, diese Umstände lange am Leben zu halten. - Pema Chödron

Unsere erste Reaktion, wenn wir negative Gefühle oder stressige Gedanken in uns wahrnehmen, ist oft, uns gegen sie zu stellen, Widerstand aufzubauen. Wer will schon zornig, verzweifelt, geizig, neidisch oder mürrisch sein?

Wer will schon pessimistische, zweifelnde, selbstmörderische, (selbst-)hasserfüllte oder depressive Gedanken haben? Kein Wunder, wenn wir gleich in Habachtstellung gehen, sobald "so etwas" in unserem Bewusstsein auftaucht!

Was ist eigentlich so schlimm daran, sich so zu fühlen oder so etwas zu denken?

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Virtuelles Kamingespräch

Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir? Haben Sie Fragen? Wollen Sie mich einfach besser kennen lernen?

Machen Sie jetzt ein kostenloses und unverbindliches 30-minütiges "Virtuelles Kamingespräch" mit mir aus: ich beantworte in entspannter Atmosphäre Ihre Fragen und wir sprechen in Ruhe über Ihre Situation, Ihr Anliegen und meine Angebote für Sie.

 

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Begleitung mit The Work of Byron Katie

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The Work of Byron Katie - Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!

 

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Nächste Termine

Vortrag "Achtsames Selbstmitgefühl - Die Kunst der Freundlichkeit zu sich selbst!

Freitag, 23. Juni 2017 * 19.30 Uhr * Zentrum für Naturheilkunde München

 

Info und Anmeldung

Kundenmeinung

  • Ich bin selten so friedlich und aufgeräumt aus einer Praxis raus wie bei Susanne. Sie hat mich sehr gut verstanden und soviel Treffendes gesagt, dass ich froh war, eine Aufnahme zu haben. In den Tagen Weiterlesen
    image Maggi Bilgram aus Possenhofen im April 2017
  • Susanne Keck ist die begabteste Therapeutin, der ich begegnet bin. Durch sie durfte ich zum ersten Mal im Leben echte Hilfe erfahren. Probleme, die mich zuvor erdrückten, lockerten sich, wurden seicht, brachen teilweise ganz weg. Weiterlesen
    image Eine sehr geschätzte Kundin, die lieber anonym bleiben will - im Januar 2017
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