7 Schritte aus der Krise

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Lesezeit: ca. 4 Minuten (Video ca. 8 min.)

Das erfährst du in diesem Blog-Artikel: Dass Vergebung etwas damit zu tun hat, deine schmerzlichen Gefühle wirklich anzunehmen, dir zu erlauben sie zu spüren und Verantwortung für sie zu übernehmen. 

Das bekommst du in diesem Blog-Artikel

  • Infos, was Vergeben ist und was nicht und warum Verdrängen eine prima Sache ist
  • Eine kraftvolle Meditationsübung, um schmerzliche Gefühle zu erlauben und zu beruhigen
  • Eine Einladung und einen 10%-Rabattcode für meinen 4-Wochen-Online-Kurs "Besiege deinen inneren Kritiker"

Du solltest wirklich weiter sein!

Denkst du, du müsstest endlich dir selbst oder einer anderen Person vergeben? Glaubst du Vergeben wäre spiritueller, reifer, wertvoller als zum Bespiel Verdrängen oder Gefühle wegschieben? Findest du es doof, wenn du dir wieder Vorwürfe machst oder wieder wütend auf jemand anderen bist ... weil - mal ehrlich - du solltest doch wirklich weiter sein?
Ich will dir von Herzen sagen: Vergeben ist nicht besser als Verdrängen. Es hat alles seine Zeit. Vergebung ist etwas, für das du irgendwann bereit bist und dann ist es ein Prozess, der einen Moment, aber auch Monate oder Jahre dauern kann. Bis dahin ist es eine wunderbare und faszinierende Strategie der unbewussten Intelligenz, schmerzliche Gefühle wegzuschieben - solange, bis du dazu bereit bist. Doch ob du bereit bist oder nicht, sagt nichts über deinen Wert aus. Es ist einfach so. Denn Vergebung hat ganz viel damit zu tun, schmerzliche Gefühle wirklich zu fühlen und Verantwortung für sie zu übernehmen. Es ist keine Schande, wenn das (noch) nicht möglich ist.

Da bin ich längst drüber weg!

"Da bin ich lange drüber weg!", "Das habe ich alles hinter mir gelassen!", "Das macht mir nichts mehr aus!", "Ich habe vergeben und vergessen!", "Er/sie konnte eben nicht anders!", "Wir sind ja erwachsene Menschen!"... Kennst du das, dass solche Sätze manchmal auf eine Art gesagt werden, dir dir das Gefühl geben, dass genau das Gegenteil der Fall ist? Dass da eher verdängt wurde, als vergeben?

Ich möchte dir heute etwas darüber erzählen, was Drüber-weg-sein bzw. Vergebung wirklich ist und was nicht. Und warum Verdrängen auch nicht schlecht ist!

Verdrängen oder vergebenIst Vergeben besser als Verdrängen?

Gleich vorweg: Vergeben ist ein Prozess und braucht seine Zeit. Ob du für Vergebung (und dabei ist es egal, ob es um Selbstvergebung oder Vergebung anderen gegenüber geht) bereit bist oder nicht hat nichts damit zu tun, wie "gut", "erwachsen" oder "reif" du bist.

Vergebung geschieht, wenn es soweit ist, wenn du in deinem Inneren wirklich bereit bist. Vergebung ist kein Muss! Es ist völlig ok, noch nicht an diesem Punkt zu sein.

Du bist nicht ein besserer Mensch, wenn du vergibst oder ein "schlechterer" Menschen, wenn du etwas verdrängst.

Wut und Enttäuschung im Keller!

Solche typischen Sätze wie oben zitiert haben in meinem Gefühl etwas Hartes und Striktes - ich nenne das gerne Pseudo-Vergebung. Ich habe oft den Eindruck, dass da etwas weggedrückt oder "unten gehalten" - eben verdrängt - wird. Um was könnte es sich dabei handeln?

Wenn es um Vergebung geht, dann ist meist etwas Schlimmes passiert. Zum Beispiel hast du dich vielleicht aus verschiedenen Gründen als Kind öfter ungeliebt gefühlt. Oder du hast eine schlimme Enttäuschung erlebt: jemand hat dich verlassen, betrogen, dir nicht das gegenen, was du dir erhofft hattest. Es wäre ja verständlich, wenn du manchmal deshalb enttäuscht und wütend bist, z.B. auf deine Eltern, Ex-Partner/innen oder frühere Vorgesetzte.

Wut oder Enttäuschung auf bzw. von sich selbst oder anderen ist oft die erste Schicht an Gefühlen, die im Kontext Vergebung spürbar werden dürfen.

Oft glaube ich zu merken, dass diese Wut und Enttäuschung nicht wirklich gefühlt wird, also sozusagen in den inneren Keller verbannt wird. Als ob es tatsächlich ein Zeichen von Schwäche oder Unreife wäre, wütend oder enttäuscht zu sein. Doch vielleicht geht es gar nicht wirklich darum?!

Unter Wut und Enttäuschung liegt meist eine tiefere Schicht an schmerzlichen Gefühlen, wie Traurigkeit, Macht- oder Hoffnungslosigkeit.

Darunter lauert der Schmerz

Wenn du enttäuscht oder wütend bist, dann bedeutet das ja, dass etwas geschehen ist, das du nicht wolltest, das dich verletzt hat. Etwas, das du nicht unter Kontrolle hattest. Etwas, dass dir deine Verletzlichkeit bewusst gemacht hat.

Das heißt, wenn du dich Wut und Enttäuschung wirklich fühlen lässt, dann wird darunter wahrscheinlich ein tieferer Schmerz "lauern". Und diesen Schmerz willst du oft noch viel weniger spüren als Wut oder Enttäuschung.

Da warten Gefühle wie: Traurigkeit, Verlassen-Sein, Wertlosigkeit, Verzweiflung, Ausgeliefert-Sein, Hoffnungslosigkeit, sich klein und ungeliebt fühlen, keine Kontrolle haben ...

Selbstmitleid ist eine Art, das eigene Leid nicht anzuerkennen

Echte Vergebung bedeutet immer, das eigene Leid wirklich anzuerkennen. Das heißt nicht, dich darin zu suhlen und im Selbstmitleid zu versinken. Im Gegenteil!

Vielleicht kannst du spüren, dass das Sich-Suhlen eine Art ist, das Leid nicht wirklich zu spüren oder anzuerkennen, sondern eine Art den Widerstand dagegen auszudrücken es anzunehmen.

Und ich sage es nochmal: es bedeutet nicht, dass daran etwas falsch ist. Du kannst dir das Sich-suhlen damit ersparen, indem du einfach spürst und anerkennst, dass es da einen Widerstand dagegen gibt, diese schmerzlichen Gefühle wirklich zu spüren. Das ist ok!

Auch der Widerstand hat ein Recht auf Leben.

Der Widerstand ist dein Freund, nicht dein Feind

Dieser Widerstand ist kein Feind, sondern ein Freund, der dich vor dem großen Schmerz schützen will, den du tief in deinem Inneren vergraben hast.

Solange du diesen Beschützer nicht überzeugen kannst, dass du in der Lage bist, dich in deinen Schmerz zu halten und zu trösten, wird er ihn weiterhin im Keller aufbewahren. Das ist sein Service an dich! Solange ist keine echte Vergebung möglich. Und das ist auch nicht schlimm ...

Du musst nicht vergeben

Vergebung ist kein Orden, den du am Revers haben musst. Vergebung geschieht, wenn du deinen Schmerz spüren und wirklich Verantwortung für ihn tragen kannst. Dann darf er heilen.

Solange musst du nur wissen, dass deine Nicht-Vergebung nichts mit der anderen Person zu tun hat, die dir etwas Schlimmes angetan hat, sondern mit dir. Du bist noch nicht soweit. Und das ist völlig ok, denn es ist das Recht jedes Menschen, Gefühle erst dann zu spüren, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Verdrängen ist eine fantastische Alternative, eine sehr intelligente Schutzmaßnahme und keine Schande.

Wie Vergebung geht

Wenn du spürst, dass die Zeit für (Selbst)Vergebung gekommen ist, dann erlaubst du dir deinen Schmerz zu spüren und anzuerkennen. Da ist etwas wirklich Schlimmes passiert und jetzt kannst du es spüren und den Schmerz annehmen, den du vielleicht schon Jahre oder Jahrzehnte in dir trägst.

Du übernimmst die volle Verantwortung dafür und tröstest diesen verzweifelten Teil in dir, der den Schmerz für dich "aufgehoben" hat.

Wenn das möglich ist, dann kannst du - wenn es um eine andere Person geht - beginnen, auf den anderen zu schauen ohne Schuldzuweisung oder Vorwurf. Oder auf dich selbst schauen ohne die Selbstvorwürfe!

Erst wenn du die Verantwortung für deine Gefühle übernimmst, kannst du vergeben.

Den anderen wirklich sehen

Wenn du den Schmerz aus dem Keller holen und ihn annehmen kannst, dann bist du in der Lage, den anderen oder dich einfach anzusehen und zu erkennen, welche Beweggründe die andere Person bzw. du selbst hattest, um so zu handeln.

Dann bist du bei Schritt 2 der Vergebung, der Empathie ... und darüber schreibe ich bestimmt auch einmal einen Blog-Artikel!

Weicher werden, umsorgen, zulassen

ist eine kraftvolle Übung aus der Selbstmitgefühlspraxis. Du lernst, schmerzliche Gefühle liebevoll zuzulassen, um sie herum weicher (statt hart) zu werden und dich selbst dabei zu umsorgen.

Wenn du die Meditation als Audiodatei zum Streamen und Downloaden kostenlos erhalten möchtest, trage dich einfach mit deinem Namen und deiner Email-Adresse unten im Formular ein. Du erhältst sofort eine Email mit dem Titel "Bitte um Bestätigung". Wenn du dort auf den Bestätigungslink klickst, bekommst du gleich im Anschluß eine Email mit der Meditation!

Onlinekurs "Besiege deinen inneren Kritiker"

Wenn du deine innere mitfühlende Stimme gerne enzwickeln willst und lernen möchtest, dich einfach so zu lieben und zu akzeptieren, wie du bist, dann interessierst du dich sicher für meinen 4-Wochen-Onlienkurs "Besiege deinen inneren Kritiker", der am 24. April beginnt. Da geht es auch darum, Gefühle zuzulassen und Selbstmitgefühl zu entwickeln.

Wenn du die Meditation bestellst bekommst du ebenfalls einen 10% Rabattcode für den Onlinekurs! Ich freue mich total, wenn du dabei bist!!

 

Hier erfährst du mehr über den Kurs!

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Das erfahren Sie in diesem Blog-Artikel: Wie Sie Ihren inneren Kritikerin die Schranken weisen können, indem Sie seine Lieblingssätze infrage stellen!

Das bekommen Sie in diesem Blog-Artikel

  • Eine Anleitung, wie Sie mit Hilfe von The Work of Byron Katie die Lieblings-Sätze Ihres Kritikers infrage stellen
  • Eine Idee, wie Sie Ihrm inneren Kritiker eine neue Jobbeschreibung zuweisen können, dier nicht ablehnen wird
  • Eine Einladung zu meinem kostenlosen Webinar "Beende die Selbstvorwürfe und besiege deinen inneren Kritiker" (im Webinar erhalten Sie einen 50% Rabatt für meinen 4-Wochen-Online-Kurs "Besiege deinen inneren Kritiker" der im April startet)

Die Stimme des Inneren Kritikers

Wie spricht Ihre innere kritische Stimme mit Ihnen?

"Du bist nicht gut genug!", "Du solltest weiter sein!", "Das schaffst du nie", "Niemand will dich!", "Du bist ein Versager", "Mit dir stimmt etwas nicht!". Das ist das Standard-Repertoire jedes durchschnittlichen Kritiker-Monsters. Kommt Ihnen davon das ein oder andere bekannt vor? Wenn ja, dann interessiert es Sie sicherlich, wie Sie Ihren inneren Kritiker in die Schranken weisen können!

"Du bist nicht gut genug!" gehört zum Standard-Repertoire jedes anständigen inneren Kritikers!

Sind Sie Ihrem Kritiker-Monster hörig?

Glauben Sie alles, was Ihr innerer Kritiker sagt?

Sicherlich schütteln Sie jetzt energisch mit dem Kopf! Natürlich nicht!

Wie die meisten Menschen wissen Sie oft im Kopf ganz genau, dass es nicht die Wahrheit ist, was Ihr Kritiker-Monster vom Stapel lässt. Nur scheint es in Ihnen einen Teil zu geben, der es für 100%ig bare Münze nimmt. Wer ist das, der sich von den herabsetzenden Kommentaren des Kritikers immer wieder so betroffen fühlt?

Wer glaubt dem inneren Kritiker?

Wie fühlen Sie sich, wenn Ihr inneres Kririkter-Monster mal wieder gnadenlos zuschlägt?

Wahrscheinlich beantworten Sie diese Frage in etwa so: klein, wertlos, ungeliebt, traurig, ausgeliefert, hoffnungslos, manchmal auch wütend. Wenn ich Sie fragen würde, wie alt Sie sich fühlen, wenn Ihr innerer Kritiker Sie in der Mangel hat, was würden Sie sagen? Zu welchen Lebensalter passen die genannten Gefühle am besten?

Die meisten Menschen fühlen sich ins Kindesalter - meist ins Vorschulalter oder frühe Schulalter - zurückversetzt, sobald sie sich Ihrer kritischen inneren Stimme ausgesetzt sehen. In der Psychologie nennen wir diesen eindrucksvollen Effekt Altersregression und es kann sehr unangenehm sein, wenn das z.B. im Meeting geschieht und Sie sich plötzlich wieder fühlen wie ein kleiner Junge oder kleines Mädchen, das von den Eltern geschimpft wird!

Es ist dieses metaphorische innere bedürftige Kind, das dem Kritiker glaubt und sich genau so fühlt!

Wer mag schon ein bedürftiges beschämtes Kind?

Meist lehnen wir diesen Zustand, uns wie ein kleines ungeliebtes herabgesetztes Kind zu fühlen, automatisch ab und wollen ihn verhindern. Wir empfinden es als peinlich oder beschämend, uns so bedürftig und verletzlich zu fühlen und bevorzugen es, uns als kompetent, stark und kontrolliert zu empfinden und so gesehen zu werden.

Und genau das ist der springende Punkt! Wir mögen uns als bedürftige beschämte Kinder nicht bzw. wir lehnen dieses Kind, das noch in uns lebendig ist, ab. Sobald eine Situation im Außen oder im Inneren den inneren Kritiker triggert kommt mit ihm dieses innere Kind, das ihm jedes Wort glaubt und sich genau so fühlt.

Statt dieses Kind zu trösten und ihm zu sagen, dass es völlig ok ist, so wie es ist, lehnen wir es ab und sagen vielleicht "Stell dich nicht so an!" oder "Werd' endlich erwachsen!"!

Der Kritiker als bester Freund des inneren Kindes!

Wann haben Sie sich zum ersten Mal für sich selbst geschämt, sich ungeliebt und nicht gut genug gefühlt?

Wahrscheinlich war das eine Situation mit Ihren Eltern oder anderen Bezugs- bzw. Autoritätspersonen. Diese hatten etwas an Ihnen auszusetzen, haben Sie kritisiert oder sich lustig gemacht. In dieser Situation ist in Ihnen der innere Kritiker entstanden, den ich mir gerne als kleines inneres Kritiker-Monster vorstelle (und die meisten meiner Klienten/innen auch).

Dieses Monster ist im Herzen gut und will das Kind davor bewahren, sich jemals wieder so beschämt und ungeliebt zu fühlen und sagt: "Ich werde dafür sorgen, dass du geliebt und akzeptiert wirst, indem ich dir helfe, gut genug zu werden." Das tut es, indem es alles bemerkt, das nicht gut genug ist und das Kind antreibt, gut genug zu werden. 

Dass diese Strategie ziemlich kurzsichtig ist und auf lange Sicht eher nach hinten los gegangen ist, versteht das kleine Kritiker-Monster nicht, dazu ist es (sorry, liebes Monster) nicht schlau genug.

Aber nachdem Sie als halbwüchsiger und später als erwachsener Mensch Ihr beschämtes inneren Kind konsequent abgelehnt haben, wurde das kleine Kritiker-Monster sein einziger Freund!

Werden Sie der beste Freund bzw. die beste Freundin Ihres inneren Kindes

Das Beste, was Sie tun können, um Ihren inneren Kritiker zu besänftigen ist, der beste Freund bzw. die beste Freundin Ihres inneren Kindes zu werden, indem Sie sich selbst trösten, lieben und akzeptieren, so wie Sie sind. Auch wenn Sie sich gerade nicht liebenswert, unfähig, abgelehnt oder ungeliebt fühlen. Gerade dann!

Wenn Sie diese Gefühle nicht mehr länger ablehnen, können Sie in Ruhe genauer hinsehen und sich einmal selber fragen, ob das, was das Kritiker-Monster da redet überhaupt der Wahrheit entspricht!

Weiter oben habe ich Sie ja schon gebeten, Ihrem inneren Kritiker-Monster mal zuzuhören. Was sagt es? Stimmt das eigentlich wirklich? Sicher, dieser kindliche Teil in Ihnen glaubt es und wird ganz traurig und hoffnungslos davon, manchmal auch wütend. Der erwachsene Teil in Ihnen jedoch kann sich bzw. dem inneren Kind die Frage stellen: Ist das wahr?

Ich bin nicht gut genug! Ist das wahr?

Nehmen wir mal den Klassiker unter den Kritiker-Sätzen: "Du bist nicht gut genug!"

Erinnern Sie sich an die letzte Situation, in der Sie das gedacht haben und in denen ihr inneres Kind sich beschämt und traurig gefühlt hat.

Was ist passiert? Ist Ihnen ein Fehler unterlaufen? Hatten Sie eine kleinen oder großen Mißerfolg? Waren Sie nicht so, wie Sie gerne gewesen wären? Wurden Sie kritisiert?

The Work of Byron Katie

Meiner Meinung eine der besten Möglichkeiten, um Stress-erzeugende Überzeugungen infrage zu stellen, ist The Work of Byron Katie. Sie besteht aus 4 Fragen und Umkehrungen.

Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr inneres beschämtes Kind entdeckt und kennen gelernt. Sie sind voller Mitgefühl und Liebe für das kleine Mädchen oder den kleinen Jungen.

Das nächste Mal, wenn es dem Kritiker-Monster wieder glaubt - z.B: "Du bist nicht gut genug!" - und sich dementsprechend fühlt können Sie ihm oder ihr ganz liebevoll die 4 Fragen stellen:

1. Du bist nicht gut genug! Ist das wahr?

Geben Sie dem inneren Kind Zeit die Frage zu beantworten. Die Antwort kommt nicht aus dem Verstand, sondern aus dem Herzen und es kann eine Zeit dauern, bis sie aufsteigt. Antworten Sie mit einem klaren "Ja" oder "Nein". Der Verstand will gerne "Ja, aber ..." oder "Das kann man nicht so klar sagen ..." antworten. Lassen Sie sich davon nicht irrtitieren, sondern warten Sie in Stille bis die Antwort sich präsentiert.

Falls die Antwort "Ja" lautet, dann machen Sie mit Frage 2 weiter, ansonten mit Frage 3.

2. Kannst du ganz sicher wissen, dass das wahr ist?

Auch hier mit "Ja" oder "Nein" antworten. Lassen Sie Zeit, bis die Frage einsinkt und die Antwort aus einer Art inneren Quelle aufsteigt.

3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Fragen Sie Ihr inneres Kind, wie es reagiert, wenn es dem Kritiker-Monster glaubt, dass es nicht gut genug ist. Was antwortet es?

Möglicherweise traurig, beschämt, wertlos, unfähig, ausgeliefert, wütend, ohnmächtig, hoffnungslos.

Wie reagieren Sie in der Situation darauf, wenn Ihr inneres Kind dem Kritiker glaubt und sich entsprechend fühlt? Sind Sie dann freundlich und tröstend oder barsch und abweisend? Schämen Sie sich für sich selbst?

4. Wer wärst du ohne den Gedanken in derselben Situation?

Fragen Sie Ihr inneres Kind, wer es in derselben Situation wäre, wenn es dem Kritiker-Monster einfach nicht mehr glauben könnte. Vielleicht weil es einen Wunder-Bonbon gegessen hat, der dafür sorgt, dass es das Monster nicht mehr hören kann. Wie würde es dann die Situation erleben?

Exkurs: Der Unterschied zwischen Scham und Schuldgefühl

Meist liegt in der Frage 4 der Unterschied zwischen Scham und Schuldgefühl.

Brenee Brown, eine der bekanntesten Scham-Forscherinnen, definiert Scham als Gefühl, das entsteht, wenn wir glauben, dass wir nicht gut genug sind und deshalb keine Liebe und Zugehörigkeit verdienen.

Wenn wir etwas falsch gemacht haben und wir empfinden Scham, dann glauben wir, dass mit uns insgesamt etwas nicht stimmt, dass wir grundlegend nicht in Ordnung sind und es deshalb auch wenig Hoffnung für uns gibt, erfolgreich "besser" zu sein.

Wenn wir hingegen Schuldgefühle haben, sagt Brenee Brown, dann glauben wir, dass wir diese eine Sache falsch gemacht haben und wir können dazu stehen. Wir glauben nicht, dass wir insgesamt falsch sind, sondern dass wir grundlegend gut, liebenswert und fähig sind. Deshalb haben wir Hoffnung, dass wir uns verbessern und dazu lernen können. 

Wenn Ihr inneres Kind glaubt, generell nicht gut genug zu sein, um geliebt zu werden, dann fühlt es sich hoffnunglos und ungeliebt (Scham!). Wer wäre es ohne den Gedanken? Was für Konsequenzen hat das für Sie als Erwachsenen (um in der Metapher zu bleiben)?

Kehre den Gedanken um

Nun folgt die Umkehrung des Gedankens ins Gegenteil: Ich bin gut genug!

Fragen Sie Ihr inneres Kind, ob es ein Beispiel finden kann, wie das wahr sein könnte, dass es gut genug ist!

Beispielsweise könnte es sagen: "Für dich bin ich gut genug, denn du magst mich auch, wenn ich traurig bin!"

Was können Sie denn finden, wie Sie in der Situation, die Sie für diese Übung gewählt haben, gut genug waren? Vielleicht haben Sie einfach das Beste getan, was in der Situation und zu diesem Zeitpunkt möglich war? Vielleicht waren Sie gut genug für sich selbst (wer bestimmt es denn eigentlich, ob Sie gut "genug" sind)? Vielleicht waren Sie genau für diese Situation so wie Sie waren der oder die Richtige und der Sinn des Ganzen erschließt sich erst noch?

Welche Beispiele können Sie finden?

Eine neue Jobbeschreibung für den Inneren Kritiker

Wie oben schon beschrieben macht Ihr inneres Kritiker-Monster Sie darauf aufmerksam, wann Sie (seiner Meinung nach!) nicht gut genug sind, das heißt nicht liebenswert, nicht akzeptabel. Und jedesmal, wenn er das tut, empfinden Sie bzw. Ihr innerer kindlicher Teil Scham.

Sie könnten mal mit Ihrem inneren Kritiker ein ernstes Wort sprechen und ihm erklären, dass Sie erkannt haben, dass Sie grundlegend in Ordnung und liebenswert sind und wie jeder Menschn ab und zu Mist bauen. Sein neuer Job könnte sein, Sie darauf hinzuweisen, wenn Sie "Mist gebaut" haben und Vorschläge zu unterbreiten, wie Sie den "Mist" wieder in Ordnung bringen können.

Wie wollen Sie ihn dann nennen? Wiedergutmachungs-Beauftragten? Verbesserungs-Experte? Er freut sich sicher über einen neuen Namen und einen neuen Job!

Möchten Sie die ewige Selbstkritik beenden und Ihren inneren Kritiker (mit Liebe) besiegen?

HOLD ON2 klein

Dann nehmen Sie an meinem kostenlosen 60-minütigen Webinar "Beende die Selbstvorwürfe und besiege den inneren Kritiker" am Dienstag, 04.04.2017 um 20.00 Uhr teil! Tragen Sie sich auch ein, wenn Sie keine Zeit haben, denn es wird eine Aufzeichnung geben!

Kostenloses Webinar "Beende die Selbstvorwürfe und besiege den inneren Kritiker"

Dientag, 04.04.2017 von 20.00 - 21.00 Uhr

Was Ihnen das Webinar bringt:

  • Hilfreiche Informationen zur Entstehung des inneren Kritikers
  • viel Spaß trotz des ernsten Themas
  • Eine Imaginationsübung, um ihn mit Liebe zu besiegen und mehr Selbstmitgefühl zu entwickeln
  • Wichtige Schritte, um endlich frei zu werden von destruktiver Selbstlritik!
  • Eine Aufzeichnung, falls Sie nicht live dabei sein können oder das Webinar später noch einmal ansehen möchten.

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Das erfahren Sie in diesem Blog-Artikel: Wie Sie Ihren inneren Kritiker besiegen können, ohne Krieg gegen ihn führen zu müssen und den ewigen Selbstvorwürfen ein Ende machen!

Das bekommen Sie in diesem Blog-Artikel: Ein selbst geschriebenes Märchen und eine Anleitung zum liebevollen Besiegen des inneren Kritikers.

Das "böse" innere Kritiker-Monster

Vielleicht geht es Ihnen, liebe/r Leser/in so wie mir und vielen anderen Menschen auf der Welt: sie haben die ewigen Selbstvorwürfe satt! Und sicherlich wissen Sie so gut wie ich, dass die harsche Selbstkritik nichts nützt. Sie würden sie gerne beenden. Aber wie? Nichts was Sie bisher versucht haben, hat gegen das "Kritiker-Monster" geholfen!

Nachdem der innere Dialog mit unseren inneren Kritik keiner sozialen Kontrolle unterliegt, machen wir uns oft auf besonders brutale Weise selber fertig und sagen regelmäßig zu uns Dinge, die wie nie zu anderen Menschen sagen würden, z.B. "Du bist so fett (alt, dürr, mickrig ...) und hässlich!" oder "Du bist eine solche Niete, kein Wunder, dass dich niemand will!".

Gerade in Krisenzeiten - in denen wir oft am dünnhäutigsten sind - fällt der innere Kritiker besonders gerne über uns her!

Wo kommt die innere kritische Stimme her?

Wir kommen nicht mit dieser Stimme auf die Welt, sondern wir entwickeln sie selber im Laufe unserer Kindheit, meist noch vor dem Schulalter.

Das hat aus der Sicht des Kindes, das wir damals waren, sehr verständliche Gründe:

  • Wenn wir als Kind viel kritisiert wurden, lernen wir, dass Kritik ein nützliches Mittel ist, um im Leben voran zu kommen und sich zu motivieren. Oft hören wir unseren inneren Kritiker genau die Sätze sagen, die wir noch so gut von unseren Eltern (oder anderen wichtigen Bezugs- und Autoritätspersonen) kennen - manchmal sogar in übersteigerter Form!

  • Als kleine Kinder wäre es gefährlich für uns, unsere Eltern (oder andere Erziehungspersonen) in Frage zu stellen, da wir von ihnen abhängig sind! Es ist für uns überlebensnotwendig, von ihnen akzeptiert und versorgt zu werden. Um das zu gewährleisten versuchen wir möglichst keine Fehler zu machen und so zu sein, wie wir glauben, dass es von uns erwartet wird. Wir beginnen zu glauben, dass Selbstkritik uns davor bewahren wird, in Zukunft "falsch" zu sein und nicht mehr dazu zu gehören.

  • Wenn wir als Kinder oder Erwachsene dennoch kritisiert werden, dann ist es weniger schlimm, wenn der äußere Kritiker lediglich das wiederholt, was ich mir innerlich schon die ganze Zeit selbst sage. So komme ich irgendwann zu der Überzeugung, dass die äußere Kritik gerechtfertigt ist und meine Eltern (oder andere kritische Personen) Recht haben.

Der innere Kritiker will sicher stellen, dass wir von unseren Bezugspersonen akzeptiert und geliebt werden!

Mitgefühl mit der Selbstkritik?

Oft erscheint uns diese kritische Stimme wie ein Feind in unserem Inneren, der gegen uns arbeitet. Wir beginnen vielleicht diese Stimme zu hassen, sie loswerden zu wollen und uns wiederum dafür zu kritisieren, dass wir nicht in der Lage sind sie abzustellen.

Das erste, was wir verstehen müssen ist, dass diese Stimme nicht unser Feind ist! So ekelhaft sie sich manchmal auch gebärdet ... ursprünglich war dieser innere Kritiker ein Beschützer! Und je mehr wir ihn als Erwachsene ablehnen, desto unangenehmer wird er!

Der innere Kritiker ist nicht Ihr Feind, sondern Ihr Beschützer!

Das Märchen vom kleinen Kritiker-Monster

Zugegeben: als Erwachsene finden Sie vielleicht, dass das folgende Märchen ein bisschen albern ist. Tatsächlich jedoch trifft es die Sache ziemlich gut - wie es Märchen meistens tun!

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Als kleines Kind, vielleicht im Alter von ca. 3-5 Jahren hast du in manchen Situationen empfunden, dass du nicht gut genug bist, um bedingungslos geliebt zu werden. Du hast möglicherweise erlebt, dass deine Eltern oder andere Bezugs- oder Autoritätspersonen dich verglichen oder kritisiert haben und daraus geschlossen, dass du nicht wertvoll bist.

Du warst deshalb sehr traurig und hast dich danach gesehnt, bedingungslos geliebt zu werden. Vielleicht hast du Akzeptanz und emotionale Wärme vermisst. Das hat dir viel Angst gemacht, denn du glaubtest, dass du deine Zugehörigkeit verlieren wirst, da du sie nicht verdienst. So hat sich in dir das kleine ängstliche Scham-Du entwickelt, das immer dann auftaucht, wenn du Angst hast, nicht gut gengu zu sein und abgelehnt zu werden.

An diesem Punkt kam das kleine Monster dazu, um das kleine Scham-Du zu beschützen. Das Monster sagte zu dir: Ich helfe dir, damit du dich nie mehr so verletzlich und beschämt fühlen musst. Ich treibe dich an und kritisiere dich und das wird dazu führen, dass du irgendwann gut genug bist und geliebt wirst. (Das ist zwar - wie wir heute wissen - ein Irrtum, aber das kleine Du hat dem Monster natürlich geglaubt. Und das Monster, das ja selber noch klein war, wusste es nicht besser).

Wann immer nun das kleine Scham-Du auftauchte, das sich ängstlich, wertlos, traurig und beschämt fühlt, kam auch gleich das kleine Monster als Beschützer mit.

Lange war das kleine Monster der einzige Freund und Unterstützer deines Scham-Du. Das erwachsene, vernünftige Du, das sich mit der Zeit entwickelte, fand das kleine Scham-Du schrecklich peinlich und wollte es nicht haben. Genausowenig jedoch wollte es seinen Freund, das kleine Monster haben und wurde jedesmal ärgerlich, sobald es auftauchte. Das machte das kleine Monster ziemlich traurig und zornig, weil es doch nur helfen wollte. Und das kleine Scham-Du, das ja auch niemand wollte, hatte natürlich große Angst, seinen einzigen Freund zu verlieren, denn sonst war ja niemand für es da.

Eines Tages wurde das erwachsene Du wieder sehr zornig auf das kleine Monster und sagte: du nichtsnütziges ekelhaftes Monster, warum bist du immer so gemein zu mir? Hau doch endlich ab!

Da sagte das Monster: Ich bin nicht gemein zu dir! Ich helfe dem kleinen Scham-Du, damit es sich nie mehr schämen muss und eines Tages gut genug wird, um bedingungslos geliebt zu werden! Dazu muss ich manchmal ein bisschen grob werden - aber das ist nur zu deinem Besten!

Endlich verstand das erwachsene Du, dass das kleine Scham-Du sich immer noch so wertlos fühlte wie damals und dachte, es müsste durch die Kritik des Monsters erst gut genug werden, um liebenswert zu sein! Und es verstand auch, wie gemein es zu dem kleinen Monster gewesen war, das so viele Jahre lang der einzige Freund des Scham-Du war!

Da nahm das erwachsene Du das kleine ängstliche Scham-Du ganz fest in den Arm und sagte: Ich liebe dich bedingungslos, genau so, wie du bist! Ich bin jetzt groß und kann dich beschützen und werde nicht mehr zulassen, dass dir jemand weh tut! Es tut mir leid, dass ich dich so lange nicht gesehen habe!

Da strahlte das kleine Scham-Du und freute sich, dass es nun keine Angst mehr haben musste und endlich so geliebt wurde, wie es war.

Beide nahmen das kleine Monster in den Arm, das sich plötzlich ganz einsam und nutzlos fühlte und sagten: du bleibst bei uns, denn du meinst es gut! Du bekommst eine neue Aufgabe als freundlicher Unterstützer!

Und sie lebten lange und glücklich zu dritt ...


So verständlich es auch ist, gegen diese kritische innere Stimme ankämpfen zu wollen, es ist nutzlos. Denn diese Stimme ist ein Teil von Ihnen, der genauso angenommen und letztlich geliebt werden will, wie alle anderen auch! Zugegeben macht er es einem nicht gerade einfach mit seinem unmöglichen Auftreten und seinen ständigen Forderungen und fiesen Kommentaren.

Virginia Satir, eine berühmte Therapeutin, hat einmal gesagt: "Abgelehnte innere Anteile sind wie aggressive Hunde, die Liebe brauchen. " Oft sind genau die inneren Anteile, die wie am meisten ablehnen, auch die, die am aufdringlichsten werden. Und je mehr wir sie loswerden wollen, desto aufdringlicher werden sie.

Deshalb ist der beste Weg, Selbstkritik entgegen zu wirken, den inneren Kritiker zu verstehen, Mitgefühl mit ihm zu haben und ihn zur Kooperation zu bewegen! Das ist natürlich leichter gesagt, als getan - besonders wenn er bösartig und verachtend daher redet!

Wenn Sie gegen den inneren Kritiker kämpfen, kämpfen Sie gegen sich selbst! Um ihn zu besiegen hilft nur Akzeptanz!

Wie Sie Ihr inneres Kritiker-Monster mit Liebe besiegen können!

1. Kontakt aufnehmen

Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem inneren Kritiker-Monster auf und zeigen Sie ein bisschen Mitgefühl und Verständnis! Sie können ihn letztlich nur mit Liebe besiegen! Es ist nur ein kleines Monster, das gefährlich tut, einen schweren Job hat und dem es an echter Wertschätzung fehlt! Jetzt ist es die Aufgabe Ihres inneren mitfühlenden Erwachsenen, sich um Ihr ängstliches inneren Kind (das kleine Scham-Du aus dem Märchen) zu kümmern - und diesen Job hat lange das Kritiker-Monster für Sie erledigt.

Schreiben Sie Ihrem kleinen (oder großen?) Monster einen Brief, in dem Sie ihm danken und versprechen, ihn künftig mehr wertzuschätzen und auch zu entlasten.

Zeigen Sie Ihrem inneren Kritiker-Monster, dass Sie es nicht mehr hassen und beginnen es zu akzeptieren und zu wertschätzen!

2. Die liebevolle Stimme entwickeln

Entwickeln Sie Ihren mitfühlenden liebevollen erwachsenen Teil, der sich um das innere ängstliche Kind kümmern kann. Diese kindliche ängstliche Teil von uns sehnt sich nach bedingungsloser Liebe - und auch wenn unsere Eltern oder andere Bezugspersonen Ihnen das nicht immer geben konnten, können Sie es sich selbst geben! Lassen Sie Ihr kleines ängstliches Kind nicht mehr im Regen stehen, weil Sie es peinlich finden, sich schwach oder wertlos zu fühlen! Denn sonst überlassen sie es dem Monster, das seinen alten Job sicher gerne wieder übernimmt!

Umarmen Sie sich selbst!

Wenn wir von anderen liebevoll umarmt werden, dass schüttet unser Körper Oxytoxin aus, das uns ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. Diese Fürsorge können wir uns auch selbst zukommen lassen und das Fürsorgesystem reagiert darauf genauso mit der Ausschüttung von Oxytocin, das sich u.a. beruhigend auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt.

Wir tun das, indem wir uns selbst in den Arm nehmen. So albern sich das vielleicht auch am Anfang anfühlt, ist es doch eine wirksame und wunderschöne Möglichkeit, sich selbst zu trösten und zu nähren (und es bedeutet nicht, dass Sie zukünftig nicht mehr von anderen menschen umarmt werden!!).

Finden Sie heraus, wie Sie sich am besten umarmen können: am besten geht es, indem Sie die Arme verschränken und sich an den Oberarmen oder Schultern sanft fassen und ggf. streicheln. Im öffentlichen Raum hilt oft, eine Hand auf die Herzregion zu legen oder sich selbst die Hand zu halten.

Stellen Sie sich vor, dass der mitfühlende liebevolle Erwachsene das ängstliche Kind hält und tröstet.

Möchten Sie die ewige Selbstkritik beenden und Ihren inneren Kritiker (mit Liebe) besiegen?

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Dann nehmen Sie an meinem kostenlosen 60-minütigen Webinar "Beende die Selbstvorwürfe und besiege den inneren Kritiker" am Freitag, 31.03.2017 um 19.00 Uhr teil! Tragen Sie sich auch ein, wenn Sie keine Zeit haben, denn es wird eine Aufzeichnung geben!

Kostenloses Webinar "Beende die Selbstvorwürfe und besiege den inneren Kritiker"

Freitag, 31.03.2017 von 19.00 - 20.00 Uhr

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Virtuelles Kamingespräch

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Begleitung mit The Work of Byron Katie

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The Work of Byron Katie - Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!

 

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Nächste Termine

Vortrag "Achtsames Selbstmitgefühl - Die Kunst der Freundlichkeit zu sich selbst!

Freitag, 23. Juni 2017 * 19.30 Uhr * Zentrum für Naturheilkunde München

 

Info und Anmeldung

Kundenmeinung

  • Ich bin selten so friedlich und aufgeräumt aus einer Praxis raus wie bei Susanne. Sie hat mich sehr gut verstanden und soviel Treffendes gesagt, dass ich froh war, eine Aufnahme zu haben. In den Tagen Weiterlesen
    image Maggi Bilgram aus Possenhofen im April 2017
  • Susanne Keck ist die begabteste Therapeutin, der ich begegnet bin. Durch sie durfte ich zum ersten Mal im Leben echte Hilfe erfahren. Probleme, die mich zuvor erdrückten, lockerten sich, wurden seicht, brachen teilweise ganz weg. Weiterlesen
    image Eine sehr geschätzte Kundin, die lieber anonym bleiben will - im Januar 2017
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... und das bedeutet, dass ich komplett versagt habe und nichts wert bin!

 

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