7 Schritte aus der Krise

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Lesezeit: ca. 4 Minuten
 
Darum geht es in diesem Blog-Artikel:
  • Wo kommt diese schmerzhafte Suche nach Liebe, Anerkennung und Bestätigung eigentlich her?
  • Ist sie letztlich erfolgreich?
  • Und ist es möglich, all das nicht mehr im Außen zu suchen?
Das erfährst du in diesem Blog-Artikel:
  • Was der innere Kritiker mit der Suche nach Liebe und Anerkennung zu tun hat.
  • Was Selbstliebe ist und warum sie das Wichtigste ist.
  • Eine Meditation, in der du lernst, schmerzliche Gefühle anzunehmen.
Ich brauchedeineLiebe

Was tun wir nicht alles für Liebe und Bestätigung!

Ich brauche deine Liebe, deine Anerkennung, deine Bestätigung, deinen Respekt, deine Sympathie, deine Akzeptanz, deine Zustimmung ...

Wie oft denkst du diesen Gedanken und fühlst dich in der Folge ungeliebt, unwichtig, zurückgewiesen, nicht gut genug? Wenn du dein Leben einmal genau betrachtest, dann nimmt die Suche nach der Liebe und Bestätigung anderer Menschen einen großen, einen sehr sehr großen Raum ein!

Was tun wir nicht alles, wie sehr verbiegen wir uns nicht manchmal, überfordern uns, laden uns Unmengen an Aufgaben auf, versuchen es allen Recht zu machen, in der Hoffnung, dass jemand sagt: Das hast du gut gemacht. Du bist die/der Beste. Ich bin stolz auf dich. Ich liebe dich!

Die Angst vor Ablehnung

Vielleicht bemerkst du auch die Angst, die manchmal spürbar wird: die Angst davor, nicht gut genug zu sein, die Liebe, die Anerkennung oder den Respekt nicht zu verdienen. Oft reagierst du darauf vielleicht mit noch mehr Anstrengung oder mit Resignation.

Oft ist es für uns das Allerschlimmste, wenn wir tatsächlich Ablehnung erfahren, z.B. weil uns jemand, den wie lieben nicht wiederliebt, uns verlässt oder wir einen Job nicht bekommen, auf den wir hingearbeitet haben.

Das stellt unser ganzes sorgfältig aufgebautes Selbstwertgefühl in Frage und wir können in eine ernsthafte Krise geraten!

Einsatz für den inneren Kritiker

Wenn es um die Suche nach Liebe, Anerkennung und Bestätigung geht, dann ist auch der innere Kritiker nicht weit!

Denn er sieht es als seine wichtigste Aufgabe, dich vor Gefühlen von Beschämung zu schützen. Das tut er, indem er dich kritisiert in der Hoffnung, dass du irgendwann gut genug wirst, um wirklich liebenswert zu sein.

Die Suche endet nie...

Vielleicht ist es dir schon aufgefallen: die Suche nach Liebe oder Bestätigung im Außen endet nie und scheint nie wirklich erfolgreich zu sein. Egal, wie sehr du dich anstrengst erfolgreich, attraktiv, reich, spirituell, selbstlos (oder auf was auch immer es dir ankommt) genug zu sein, früher oder später stellt sich das Gefühl immer wieder ein, nicht gut genug zu sein und deshalb keine Liebe, keinen Erfolg oder keine Zugehörigkeit zu verdienen.

Die schmerzhafte Suche nach Liebe endet nie, solange du glaubst, dass du erst gut genug werden musst, um sie zu verdienen.

Und immer, wenn dieses Gefühl, nicht gut genug zu sein, wieder aufkommt, schlägt meist der innere Kritiker erbarmungslos zu ... 

Eine falsche Grundannahme

Die ganze Suche nach Liebe und Bestätigung fusst auf einer falschen Grundannahme, die du sehr früh in deiner Kindheit zu glauben begonnen hast und sie seitdem nie mehr wirklich auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft hast: nämlich, dass du nicht gut genug bist, so wie du bist!

Und auf diese Grundnannahme folgt gleich die nächste: nämlich, dass du etwas tun musst, um Liebe, Zugehörigkeit, Respekt, Bestätigung (oder nach was immer du dich von deinen Mitmenschen am meisten sehnst) der anderen zu verdienen.

Die Suche nach Liebe, Anerkennung fusst auf der falschen Grundannahme: dass du nicht gut genug bist, so wie du bist und deshalb etwas tun musst, um Liebe, Zugehörigkeit und Anerkennung zu verdienen.

In dem Moment, in dem du dich - so wie du jetzt im Moment bist, mit all deinen menschlichen Fehlern und Schwächen - für gut genug hältst, um deine eigene Liebe, deinen Respekt, deine Anerkennung zu verdienen, hört die Suche auf. Das ist der Zustand, in dem du auf die Welt bekommen bist!

Deine Selbstliebe und dein Selbstrespekt machen es erst möglich, die Liebe und den Respkt anderer wirklich zu spüren und anzunehmen.

Ohne deine Liebe ist dein Herz wie ein Fass ohne Boden, in dem die Liebe und der Respekt, die dir entgegen gebracht werden, immer durchfallen.

Und du hast das Gefühl, du musst immer weiter hart arbeiten, um Liebe zu verdienen.

Es kommt nur auf dich an!

Sicher sind die Gründe dafür, dass du irgendwann begonnen hast zu glauben, dass du nicht gut genug bist, um Liebe und Zugehörigkeit zu verdienen, deine Erlebnisse in der Kindheit. Du musst keine schlechten Eltern gehabt haben, um Situationen erlebt zu haben, in denen du dich zurückgewiesen, gekränkt oder ungeliebt gefühlt hast. Alle Eltern sind Menschen und damit fehlbar.

Daraus hast du geschlossen, dass du etwas tun musst, um geliebt zu werden. Und das glaubst du bis heute! Die gute Nachricht daran ist, dass du es heute ändern kannst. Du musst nicht mehr darauf warten, dass deine Eltern oder andere Menschen dir endlich geben, was du brauchst.

Du must nicht mehr darauf warten, dass du Liebe von anderen bekommst. Du kannst sie dir selbst schenken und sie dann umso leichter von anderen annehmen und an andere verschenken!

Das bedeutet nicht, dass es nicht eine wunderschöne Erfahrung ist, Liebe, Anerkennung und Zugehörigkeit von anderen Menschen zu erfahren - doch du brauchst es zu allererst von dir und dann kannst du es von den anderen viel besser annehmen und anderen schenken.

Bin ich jetzt gut genug?

Bist du jetzt gut genug? Einfach so, wie du bist? Mit all deinen Fehlern, Schwächen, Unperfektionen. Mit deinen Mißerfolgen, mit deinem Bauchspeck, mit all deinen Vorsätzen, die du nicht eingehalten hast ...

Wenn du diese Frage jetzt mit Ja beantworten kannst, dann endet die Suche! Für diesen Moment.

Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die bange Frage nicht immer wieder stellt, dass immer wieder die Sorge und die Angst aufsteigt: Bin ich gut genug? Stimmt mit mir etwas nicht? Werde ich abgelehnt werden? Gehöre ich wirklich dazu?

Das innere Kind annehmen

Da gibt es einen kindlichen Teil in dir, der immer wieder aktiviert wird, und sich diese Frage stellt. Es macht keinen Sinn, diesen Teil von dir abzulehnen, als ob du zu dir sagen würdest: "Hör' endlich auf, diesen Mist zu glauben. Das ist schwach und kindisch. Du solltest erwachsen, selbstbewusst und stark sein!"

Das wird diesen ängstlichen Teil nicht beruhigen, sondern im Gegenteil: es wird ihn mehr beunruhigen, denn da ist ja die Ablehnung, vor der er sich am meisten fürchtet. Du lehnst dich in dem Moment selbst ab.

Deshalb ist die wichtigste Praxis der Selbstliebe, den inneren kindlichen Anteil, der sich immer wieder inadäquat, nicht genug und ängstlich fühlt, anzunehmen, so wie er ist - und das bedeutet nicht, sich mit ihm komplett zu identifizieren! Das bedeutet ihn achtsam wahrzunehmen und ihm Trost, Mitgefühl, Schutz und bedingungslose Liebe zu schenken. Das ist ja genau das, nach was sich dieses ängstliche Kind in dir von Anfang an sehnt.

Angst vor den Gefühlen

Ein Grund warum viele Menschen - und vielleicht auch du? - dieses ängstliche, beschämte innere Kind immer wieder wegdrücken und ablehnen, ist die Angst vor den Gefühlen, die es mitbringt. Angst, Scham und Gefühle von Ausgeliefert-Sein und Wertlosigkeit sind nichts, auf was man sich besonders freut.

Sie bringen das Gefühl mit sich, dass mir dir etwas grundlegend nicht stimmt - denn wenn mit dir alles in Ordnung wäre, dann würdest du dich ja nicht so fühlen, nicht wahr?

Vielleicht weißt du nicht, was du mit diesen Gefühlen anfangen sollst oder hast Angst, dass - wenn du sie einmal annimmst - sie immer stärker werden oder nie mehr aufhören.

Schmerzliche Gefühle annehmen

Wenn du mehr Selbstliebe in dein Leben bringen und die harsche Stimme deines inneren Kritikers besänftigen willst, dann ist der beste Weg dahin, deine schmerzlichen Gefühle von Scham und Angst anzunehmen. Das mag zuerst paradox klingen, denn zunächst könntest du ja glauben, Selbstliebe würde bedeuten, diese Gefühle nicht mehr haben zu wollen!

Doch das würde bedeuten, den Teil von, dir, der sie immer noch in sich trägt, abzulehnen. Etwas in dir abzulehnen ist keine Selbstliebe. Selbstliebe bedeutet, dich so zu lieben, wie du jetzt bist. Mit allen inneren Stimmen. Auch den schwachen, ängstlichen, beschämten, kindlichen, wütenden, hoffnungslosen, neidischen, aggressiven ...

Kostenlose Meditation "Schmerzliche Gefühle annehmen"

ist eine kraftvolle Übung aus der Selbstmitgefühlspraxis. Du lernst, schmerzliche Gefühle liebevoll zuzulassen, um sie herum weicher (statt hart) zu werden und dich selbst dabei gut zu versorgen.

Wenn du die Meditation als Audiodatei zum Streamen und Downloaden kostenlos erhalten möchtest, trage dich einfach mit deinem Namen und deiner Email-Adresse unten im Formular ein. Du erhältst sofort eine Email mit dem Titel "Bitte um Bestätigung". Wenn du dort auf den Bestätigungslink klickst, bekommst du gleich im Anschluß eine Email mit der Meditation!

Onlinekurs "Besiege deinen inneren Kritiker"

Morgen, am Montag 24. April 2017, beginnt mein 4-Wochen-Onlienkurs "Besiege deinen inneren Kritiker". Da geht es u.a. auch darum, Gefühle zuzulassen und Selbstmitgefühl zu entwickeln. Du kannst noch bis Mittwoch buchen!

Hier erfährst du mehr über den Kurs!

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Das erfahren Sie in diesem Blog-Artikel: Wie Sie Ihren inneren Kritiker besiegen können, ohne Krieg gegen ihn führen zu müssen und den ewigen Selbstvorwürfen ein Ende machen!

Das bekommen Sie in diesem Blog-Artikel: Ein selbst geschriebenes Märchen und eine Anleitung zum liebevollen Besiegen des inneren Kritikers.

Das "böse" innere Kritiker-Monster

Vielleicht geht es Ihnen, liebe/r Leser/in so wie mir und vielen anderen Menschen auf der Welt: sie haben die ewigen Selbstvorwürfe satt! Und sicherlich wissen Sie so gut wie ich, dass die harsche Selbstkritik nichts nützt. Sie würden sie gerne beenden. Aber wie? Nichts was Sie bisher versucht haben, hat gegen das "Kritiker-Monster" geholfen!

Nachdem der innere Dialog mit unseren inneren Kritik keiner sozialen Kontrolle unterliegt, machen wir uns oft auf besonders brutale Weise selber fertig und sagen regelmäßig zu uns Dinge, die wie nie zu anderen Menschen sagen würden, z.B. "Du bist so fett (alt, dürr, mickrig ...) und hässlich!" oder "Du bist eine solche Niete, kein Wunder, dass dich niemand will!".

Gerade in Krisenzeiten - in denen wir oft am dünnhäutigsten sind - fällt der innere Kritiker besonders gerne über uns her!

Wo kommt die innere kritische Stimme her?

Wir kommen nicht mit dieser Stimme auf die Welt, sondern wir entwickeln sie selber im Laufe unserer Kindheit, meist noch vor dem Schulalter.

Das hat aus der Sicht des Kindes, das wir damals waren, sehr verständliche Gründe:

  • Wenn wir als Kind viel kritisiert wurden, lernen wir, dass Kritik ein nützliches Mittel ist, um im Leben voran zu kommen und sich zu motivieren. Oft hören wir unseren inneren Kritiker genau die Sätze sagen, die wir noch so gut von unseren Eltern (oder anderen wichtigen Bezugs- und Autoritätspersonen) kennen - manchmal sogar in übersteigerter Form!

  • Als kleine Kinder wäre es gefährlich für uns, unsere Eltern (oder andere Erziehungspersonen) in Frage zu stellen, da wir von ihnen abhängig sind! Es ist für uns überlebensnotwendig, von ihnen akzeptiert und versorgt zu werden. Um das zu gewährleisten versuchen wir möglichst keine Fehler zu machen und so zu sein, wie wir glauben, dass es von uns erwartet wird. Wir beginnen zu glauben, dass Selbstkritik uns davor bewahren wird, in Zukunft "falsch" zu sein und nicht mehr dazu zu gehören.

  • Wenn wir als Kinder oder Erwachsene dennoch kritisiert werden, dann ist es weniger schlimm, wenn der äußere Kritiker lediglich das wiederholt, was ich mir innerlich schon die ganze Zeit selbst sage. So komme ich irgendwann zu der Überzeugung, dass die äußere Kritik gerechtfertigt ist und meine Eltern (oder andere kritische Personen) Recht haben.

Der innere Kritiker will sicher stellen, dass wir von unseren Bezugspersonen akzeptiert und geliebt werden!

Mitgefühl mit der Selbstkritik?

Oft erscheint uns diese kritische Stimme wie ein Feind in unserem Inneren, der gegen uns arbeitet. Wir beginnen vielleicht diese Stimme zu hassen, sie loswerden zu wollen und uns wiederum dafür zu kritisieren, dass wir nicht in der Lage sind sie abzustellen.

Das erste, was wir verstehen müssen ist, dass diese Stimme nicht unser Feind ist! So ekelhaft sie sich manchmal auch gebärdet ... ursprünglich war dieser innere Kritiker ein Beschützer! Und je mehr wir ihn als Erwachsene ablehnen, desto unangenehmer wird er!

Der innere Kritiker ist nicht Ihr Feind, sondern Ihr Beschützer!

Das Märchen vom kleinen Kritiker-Monster

Zugegeben: als Erwachsene finden Sie vielleicht, dass das folgende Märchen ein bisschen albern ist. Tatsächlich jedoch trifft es die Sache ziemlich gut - wie es Märchen meistens tun!

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Als kleines Kind, vielleicht im Alter von ca. 3-5 Jahren hast du in manchen Situationen empfunden, dass du nicht gut genug bist, um bedingungslos geliebt zu werden. Du hast möglicherweise erlebt, dass deine Eltern oder andere Bezugs- oder Autoritätspersonen dich verglichen oder kritisiert haben und daraus geschlossen, dass du nicht wertvoll bist.

Du warst deshalb sehr traurig und hast dich danach gesehnt, bedingungslos geliebt zu werden. Vielleicht hast du Akzeptanz und emotionale Wärme vermisst. Das hat dir viel Angst gemacht, denn du glaubtest, dass du deine Zugehörigkeit verlieren wirst, da du sie nicht verdienst. So hat sich in dir das kleine ängstliche Scham-Du entwickelt, das immer dann auftaucht, wenn du Angst hast, nicht gut gengu zu sein und abgelehnt zu werden.

An diesem Punkt kam das kleine Monster dazu, um das kleine Scham-Du zu beschützen. Das Monster sagte zu dir: Ich helfe dir, damit du dich nie mehr so verletzlich und beschämt fühlen musst. Ich treibe dich an und kritisiere dich und das wird dazu führen, dass du irgendwann gut genug bist und geliebt wirst. (Das ist zwar - wie wir heute wissen - ein Irrtum, aber das kleine Du hat dem Monster natürlich geglaubt. Und das Monster, das ja selber noch klein war, wusste es nicht besser).

Wann immer nun das kleine Scham-Du auftauchte, das sich ängstlich, wertlos, traurig und beschämt fühlt, kam auch gleich das kleine Monster als Beschützer mit.

Lange war das kleine Monster der einzige Freund und Unterstützer deines Scham-Du. Das erwachsene, vernünftige Du, das sich mit der Zeit entwickelte, fand das kleine Scham-Du schrecklich peinlich und wollte es nicht haben. Genausowenig jedoch wollte es seinen Freund, das kleine Monster haben und wurde jedesmal ärgerlich, sobald es auftauchte. Das machte das kleine Monster ziemlich traurig und zornig, weil es doch nur helfen wollte. Und das kleine Scham-Du, das ja auch niemand wollte, hatte natürlich große Angst, seinen einzigen Freund zu verlieren, denn sonst war ja niemand für es da.

Eines Tages wurde das erwachsene Du wieder sehr zornig auf das kleine Monster und sagte: du nichtsnütziges ekelhaftes Monster, warum bist du immer so gemein zu mir? Hau doch endlich ab!

Da sagte das Monster: Ich bin nicht gemein zu dir! Ich helfe dem kleinen Scham-Du, damit es sich nie mehr schämen muss und eines Tages gut genug wird, um bedingungslos geliebt zu werden! Dazu muss ich manchmal ein bisschen grob werden - aber das ist nur zu deinem Besten!

Endlich verstand das erwachsene Du, dass das kleine Scham-Du sich immer noch so wertlos fühlte wie damals und dachte, es müsste durch die Kritik des Monsters erst gut genug werden, um liebenswert zu sein! Und es verstand auch, wie gemein es zu dem kleinen Monster gewesen war, das so viele Jahre lang der einzige Freund des Scham-Du war!

Da nahm das erwachsene Du das kleine ängstliche Scham-Du ganz fest in den Arm und sagte: Ich liebe dich bedingungslos, genau so, wie du bist! Ich bin jetzt groß und kann dich beschützen und werde nicht mehr zulassen, dass dir jemand weh tut! Es tut mir leid, dass ich dich so lange nicht gesehen habe!

Da strahlte das kleine Scham-Du und freute sich, dass es nun keine Angst mehr haben musste und endlich so geliebt wurde, wie es war.

Beide nahmen das kleine Monster in den Arm, das sich plötzlich ganz einsam und nutzlos fühlte und sagten: du bleibst bei uns, denn du meinst es gut! Du bekommst eine neue Aufgabe als freundlicher Unterstützer!

Und sie lebten lange und glücklich zu dritt ...


So verständlich es auch ist, gegen diese kritische innere Stimme ankämpfen zu wollen, es ist nutzlos. Denn diese Stimme ist ein Teil von Ihnen, der genauso angenommen und letztlich geliebt werden will, wie alle anderen auch! Zugegeben macht er es einem nicht gerade einfach mit seinem unmöglichen Auftreten und seinen ständigen Forderungen und fiesen Kommentaren.

Virginia Satir, eine berühmte Therapeutin, hat einmal gesagt: "Abgelehnte innere Anteile sind wie aggressive Hunde, die Liebe brauchen. " Oft sind genau die inneren Anteile, die wie am meisten ablehnen, auch die, die am aufdringlichsten werden. Und je mehr wir sie loswerden wollen, desto aufdringlicher werden sie.

Deshalb ist der beste Weg, Selbstkritik entgegen zu wirken, den inneren Kritiker zu verstehen, Mitgefühl mit ihm zu haben und ihn zur Kooperation zu bewegen! Das ist natürlich leichter gesagt, als getan - besonders wenn er bösartig und verachtend daher redet!

Wenn Sie gegen den inneren Kritiker kämpfen, kämpfen Sie gegen sich selbst! Um ihn zu besiegen hilft nur Akzeptanz!

Wie Sie Ihr inneres Kritiker-Monster mit Liebe besiegen können!

1. Kontakt aufnehmen

Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem inneren Kritiker-Monster auf und zeigen Sie ein bisschen Mitgefühl und Verständnis! Sie können ihn letztlich nur mit Liebe besiegen! Es ist nur ein kleines Monster, das gefährlich tut, einen schweren Job hat und dem es an echter Wertschätzung fehlt! Jetzt ist es die Aufgabe Ihres inneren mitfühlenden Erwachsenen, sich um Ihr ängstliches inneren Kind (das kleine Scham-Du aus dem Märchen) zu kümmern - und diesen Job hat lange das Kritiker-Monster für Sie erledigt.

Schreiben Sie Ihrem kleinen (oder großen?) Monster einen Brief, in dem Sie ihm danken und versprechen, ihn künftig mehr wertzuschätzen und auch zu entlasten.

Zeigen Sie Ihrem inneren Kritiker-Monster, dass Sie es nicht mehr hassen und beginnen es zu akzeptieren und zu wertschätzen!

2. Die liebevolle Stimme entwickeln

Entwickeln Sie Ihren mitfühlenden liebevollen erwachsenen Teil, der sich um das innere ängstliche Kind kümmern kann. Diese kindliche ängstliche Teil von uns sehnt sich nach bedingungsloser Liebe - und auch wenn unsere Eltern oder andere Bezugspersonen Ihnen das nicht immer geben konnten, können Sie es sich selbst geben! Lassen Sie Ihr kleines ängstliches Kind nicht mehr im Regen stehen, weil Sie es peinlich finden, sich schwach oder wertlos zu fühlen! Denn sonst überlassen sie es dem Monster, das seinen alten Job sicher gerne wieder übernimmt!

Umarmen Sie sich selbst!

Wenn wir von anderen liebevoll umarmt werden, dass schüttet unser Körper Oxytoxin aus, das uns ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. Diese Fürsorge können wir uns auch selbst zukommen lassen und das Fürsorgesystem reagiert darauf genauso mit der Ausschüttung von Oxytocin, das sich u.a. beruhigend auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt.

Wir tun das, indem wir uns selbst in den Arm nehmen. So albern sich das vielleicht auch am Anfang anfühlt, ist es doch eine wirksame und wunderschöne Möglichkeit, sich selbst zu trösten und zu nähren (und es bedeutet nicht, dass Sie zukünftig nicht mehr von anderen menschen umarmt werden!!).

Finden Sie heraus, wie Sie sich am besten umarmen können: am besten geht es, indem Sie die Arme verschränken und sich an den Oberarmen oder Schultern sanft fassen und ggf. streicheln. Im öffentlichen Raum hilt oft, eine Hand auf die Herzregion zu legen oder sich selbst die Hand zu halten.

Stellen Sie sich vor, dass der mitfühlende liebevolle Erwachsene das ängstliche Kind hält und tröstet.

Möchten Sie die ewige Selbstkritik beenden und Ihren inneren Kritiker (mit Liebe) besiegen?

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Dann nehmen Sie an meinem kostenlosen 60-minütigen Webinar "Beende die Selbstvorwürfe und besiege den inneren Kritiker" am Freitag, 31.03.2017 um 19.00 Uhr teil! Tragen Sie sich auch ein, wenn Sie keine Zeit haben, denn es wird eine Aufzeichnung geben!

Kostenloses Webinar "Beende die Selbstvorwürfe und besiege den inneren Kritiker"

Freitag, 31.03.2017 von 19.00 - 20.00 Uhr

Was Ihnen das Webinar bringt:

  • Hilfreiche Informationen zur Entstehung des inneren Kritikers
  • viel Spaß trotz des ernsten Themas
  • Eine Imaginationsübung, um ihn mit Liebe zu besiegen und mehr Selbstmitgefühl zu entwickeln
  • Wichtige Schritte, um endlich frei zu werden von destruktiver Selbstlritik!
  • Eine Aufzeichnung, falls Sie nicht live dabei sein können oder das Webinar später noch einmal ansehen möchten.

Mittwoch, 04 Januar 2017 15:18

Sag zu dir selber leise sorry!

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Das erfahren Sie in diesem Blog-Artikel:

Wie Selbstvergebung Ihnen helfen wird, im neuen Jahr Wachstum und positive Veränderung möglich zu machen - und warum Selbstvorwürfe da nicht weiter helfen!

Das bekommen Sie in diesem Blog-Artikel:

Am Ende des Artikels bekommen Sie mein Gratis-eBook "5-Schritte-zur-Selbstvergebung-Arbeitsbuch"!

Der Rückblick auf das vergangene Jahr: Erfolg oder Scheitern?

Ein neues Jahr beginnt und vermutlich ist 2016 - wie jedes Jahr - nicht alles so gelaufen, wie es hätte laufen sollen. Auch bei mir nicht. Ich habe einen Haufen Sachen nicht gemacht, die ich machen wollte (z.B. meine tollen Marketingpläne einhalten, regelmäßig die Buchhaltung machen). Und einen Haufen Sachen gemacht, die ich eigentlich nicht mehr machen wollte (z.B. beim Fernsehen Essen).

Vielleicht geht es Ihnen gerade ganz gut im Leben, vielleicht sind Sie in einer ausgewachsenen Krise. Wie dem auch sei, es wird sicher auch bei Ihnen etwas geben, mit dem Sie in Bezug auf das vergangene Jahr nicht zufrieden sind, mit dem Sie hadern.

Der Blick nach vorne: Zuversicht oder Pessimismus?

Jetzt geht ein neues Jahr los und es wäre schön, voller Zuversicht und Freude auf die kommenden 12 Monate zu schauen! Es wäre schön, anzunehmen, dass im neuen Jahr Wachstum und Veränderung stattfinden werden. Dass wir ein paar Schritte weiter kommen mit unseren Themen.

Selbstvorwürfe helfen nicht! Ehrlich!

Einen Groll gegen sich selbst zu hegen ist zwar absolut menschlich und verständlich, bringt jedoch nichts.

Es wird Ihnen nicht helfen, zuversichtlich ins neue Jahr 2017 aufzubrechen und es zukünftig besser zu machen. Denn die Selbstvorwürfe halten Sie in der Geschichte der Scham fest, die sagt, dass Sie es einfach nicht besser draufhaben, dass Sie ein hoffnungsloser Fall sind und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Sie wieder in dieselbe Falle tappen und denselben Fehler machen. Oder bis Ihnen wieder das Gleiche zustossen wird.

Was hilft uns dabei, zu wachsen: Selbstvorwürfe oder Selbstvergebung?

Fragen Sie sich doch selber: Was stimmt Sie optmistischer, dass Sie in 2017 für Sie wichtige Veränderungen realisieren können? Was motiviert Sie mehr dazu, sich auf eine für Sie positive Art zu verändern und aus den vergangenen Fehlern zu lernen? Was ermutigt Sie in Bezug auf das neue Jahr?

a) Wenn Sie weiterhin hart zu sich sind und sich Ihre Fehler oder Mängel vorwerfen? Wenn Sie weiterhin sagen: erst wenn ich so und so bin, bin ich akzeptabel?

b) Oder wenn Sie sich genau so annehmen, wie Sie jetzt sind - inklusive der Mangelhaftigkeit - und sich selber gegenüber Gnade walten lassen, sich vergeben?

Und? Verursacht die Idee, sich selber anzunehmen wie Sie sind, bei Ihnen Befürchtungen, dass Sie dann nichts mehr ändern würden? Dass Sie dann für immer stagnieren würden? Oder spüren Sie Hoffnung, dass es möglich sein könnte, sich selber zu mögen und sich gerade deshalb verbessern zu wollen?

Eines meiner Lieblingszitate ist von Werner Bock, einem Gestalttherapeuten, und lautet:

"Was ist darf sein. Was sein darf verändert sich."

Paradoxie: Was sein darf, wie es ist, verändert sich!

Es ist eines der größten Paradoxien, dass das, was wir am meisten ablehnen, sich am wenigsten verändert - im Gegenteil sogar eher verstärkt. Und das, was wir sein lassen und annehmen können, verändert sich plötzlich wie von selbst.

Eigentlich ist das ganz logisch, denn Sie richten mit Ihren Selbstvorwürfen und -verurteilungen große Aufmerksamkeit auf Ihre sogenannten "Mängel". Und das, auf was Sie Ihre Aufmerksamkeit richten, wächst. Je mehr Sie sich also für etwas ablehnen, desto mehr manifestieren Sie es.

Es ist ein großer gesellschaftlicher Mythos, dass wir dadaurch wachsen, dass wir unsere Fehler und Schwächen ausmerzen. Denken Sie doch mal drüber nach: wir würden damit ja nie fertig werden, denn die Liste menschlicher Mängel ist endlos und es gibt hier keine Perfektion, die Sie zu Lebzeiten je erreichen könnten. Und außerdem manifestiert die Konzentration auf Fehler und Mängel nur noch mehr Fehler und Mängel. Und irgendwann sehen wir unsere Ressourcen, unsere Schätze und unser eigenes einzigartiges Licht nicht mehr!

Ich will damit nicht sagen, dass wir resignieren und uns mit Mangelhaftigkeit zufrieden geben sollten! Im Gegenteil: ich plädiere dafür, dass wir durch Selbstvergebung, Selbstmitgefühl und Fokussierung auf unsere Stärken wesentlich mehr zum Positiven verändern werden im neuen Jahr!

Wir sind herrlich fehlerhafte Wesen! Und das ist kein Fehler der Natur, sondern eine Chance, denn wenn wir perfekt wären, dann gäbe es kein Wachstum!

Selbstvergebung und Selbstwertschätzung als Wege zur Veränderung

Wenn Sie sich und Ihr Leben in 2017 verändern wollen, dann machen Sie jetzt den ersten Schritt und vergeben sich für Ihre Fehler bzw. Mängel. Wie das geht? Sie finden in meinem kostenlosen eBook (weiter unten) eine detaillierte Schritt für Schritt- Anleitung!

Soviel vorab: wir sind alle Menschen und als solche von Natur aus menschlich-unperfekt. Natürlich können wir uns verändern, wachsen und reifen - dennoch werden wir niemals zu den Hochglanzbildern von uns selbst, die wir manchmal im Kopf haben.

Ein wichtiger und nicht einfacher Schritt ist zu erkennen, dass wir in den Momenten des "Versagens" oder der "Mangelhaftigkeit" immer unser Bestes getan haben mit dem was wir zu der Zeit zur Verfügung hatten. Alles ander sind nur Vorstellungen davon, was hätte sein können, denn hinterher sind wir ja immer schlauer. Wenn wir das erkennen, dann sind wir frei, zu wachsen und aus der Vergangenheit zu lernen!

"Wir stehen immer da, wo wir gerade stehen. Und von da aus ist immer nur ein Schritt möglich, nämlich der nächste. Wir können nicht weiter sein, als wir sind."

Zu unseren Stärken stehen

Es ist nicht immer leicht, zu unseren Schwächen und Fehlern zu stehen und sie als Chance zu Wachstum zu erkennen! Ja, es ist oft schmerzlich, an die eigene Unperfektheit erinnert zu werden! Oft fällt es uns jedoch noch schwerer, als zu unseren Fehlern und Mängeln zu stehen, zu unseren Stärken zu stehen! Gründe dafür gibt es viele. Ein paar habe ich in einem früheren Blog-Beitrag zusammengetragen: Das ist echt stark! Stärken wahrnehmen!

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auch auf das, was in 2017 gut an Ihnen war - auch wenn Ihnen da jetzt zunächst vielleicht gar nicht viel einfällt (das ist ganz normal). Bleiben Sie dran und zählen Sie in paar Dinge auf, für die Sie sich selbst gegenüber Dankbarkeit empfinden können.

In diesem Sinne: ein gutes neues Jahr für Sie?

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In meiner Interview-Reihe "Wege aus der Krise" führe ich mit Edda Lang ein schönes und berührendes Gespräch über die Demenzerkrankung und den Tod ihrer Mutter. Edda erzählt mir darin über ihre Schuldgefühle, die sie in den letzten Lebensjahren ihrer Mutter verfolgten. Lange glaubte sie, dass sie durch eine große Lebensentscheidung, die sie getroffen hatte, verantwortlich für den Ausbruch der Demenz ihrer Mutter gewesen sei. Und sie berichtet, wie sie sich dafür selbst vergeben hat und am Ende wieder tiefe Verbundenheit mit ihrer Mutter empfand.

Sich selbst zu vergeben ist für viele Menschen eine große Herausforderung. Wir treffen manchmal im Leben Entscheidungen, die andere Menschen verletzen. Es kann sein, dass wir Menschen verlassen, die wir geliebt haben. Dass wir Versprechen, die wie einmal gegeben haben, irgendwann nicht mehr halten können. Dass wir Dinge tun, die wir hinterher als unverzeihlichen Fehler betrachten und am liebsten ungeschehen machen wollen. Wir empfinden tiefe Scham über uns selbst.

Oft stürzen uns die Dinge, die wir uns selbst nicht vergeben können in eine Krise oder tiefer in die Krise. Sich selbst zu vergeben ist nicht leicht, aber es ist möglich und heilsam.

Sie können das Interview mit Edda als Video ansehen oder als mp3-Datei anhören. Ich hoffe, es inspiriert Sie!

Das Video mit Edda "Meine Mutter lebt jetzt in mir"

 

Der Podcast "Meine Mutter lebt jetzt in mir"

 

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Montag, 05 September 2011 10:11

Glücks - Saboteure: Nr. 1 Sich Vergleichen

© Gerd Altmann/Shapes:Graphicxtras / pixelio.de
© Gerd Altmann/Shapes:Graphicxtras / pixelio.de

Wir wollen alle glücklich sein und uns selber lieben, richtig? Wie soll das aber gehen, wenn so Viele da draussen schöner, erfolgreicher, klüger, gesünder, reicher, relaxter, durchtrainierter, schlanker, erleuchteter, charmanter, tougher, berühmter - sprich: besser - sind?

Da bleibt nur eines: wir müssen uns täglich aufs Neue abmühen, endlich perfekt zu werden! Die Aussichten das zu schaffen sind denkbar gering, denn Dank moderner Medien können wir uns jederzeit mit der ganzen Welt vergleichen, mit den Erfolgreichsten, Schönsten und Meistern ihres Fachs. Viele verdienen sich eine goldene Nase mit unserer Lust (oder Frust?) am Vergleichen: die Kosmetikindustrie, Diät- und Modebranche, Berater aller Art (Endlich Erfolgreich u.s.w.), um nur einige zu nennen.

Mittwoch, 02 März 2016 18:03

Ja sagen zu dem, was ist

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Widerstand gegen unerwünschte Umstände hat die Kraft, diese Umstände lange am Leben zu halten. - Pema Chödron

Unsere erste Reaktion, wenn wir negative Gefühle oder stressige Gedanken in uns wahrnehmen, ist oft, uns gegen sie zu stellen, Widerstand aufzubauen. Wer will schon zornig, verzweifelt, geizig, neidisch oder mürrisch sein?

Wer will schon pessimistische, zweifelnde, selbstmörderische, (selbst-)hasserfüllte oder depressive Gedanken haben? Kein Wunder, wenn wir gleich in Habachtstellung gehen, sobald "so etwas" in unserem Bewusstsein auftaucht!

Was ist eigentlich so schlimm daran, sich so zu fühlen oder so etwas zu denken?

Virtuelles Kamingespräch

Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir? Haben Sie Fragen? Wollen Sie mich einfach besser kennen lernen?

Machen Sie jetzt ein kostenloses und unverbindliches 30-minütiges "Virtuelles Kamingespräch" mit mir aus: ich beantworte in entspannter Atmosphäre Ihre Fragen und wir sprechen in Ruhe über Ihre Situation, Ihr Anliegen und meine Angebote für Sie.

 

Ja, ich möchte ein "Virtuelles Kamingespräch" vereinbaren!

Begleitung mit The Work of Byron Katie

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The Work of Byron Katie - Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!

 

Erfahren Sie mehr!

Nächste Termine

Vortrag "Achtsames Selbstmitgefühl - Die Kunst der Freundlichkeit zu sich selbst!

Freitag, 23. Juni 2017 * 19.30 Uhr * Zentrum für Naturheilkunde München

 

Info und Anmeldung

Kundenmeinung

  • Ich bin selten so friedlich und aufgeräumt aus einer Praxis raus wie bei Susanne. Sie hat mich sehr gut verstanden und soviel Treffendes gesagt, dass ich froh war, eine Aufnahme zu haben. In den Tagen Weiterlesen
    image Maggi Bilgram aus Possenhofen im April 2017
  • Susanne Keck ist die begabteste Therapeutin, der ich begegnet bin. Durch sie durfte ich zum ersten Mal im Leben echte Hilfe erfahren. Probleme, die mich zuvor erdrückten, lockerten sich, wurden seicht, brachen teilweise ganz weg. Weiterlesen
    image Eine sehr geschätzte Kundin, die lieber anonym bleiben will - im Januar 2017
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